Mesa
mit Ayahuasca-Ritual
des peruanischen Schamanen im Seminarhaus
Helios im Wienerwald
Tja, wo beginne ich jetzt mit meinem
Bericht?
Vielleicht am Besten mit den Zu-fällen, die einem so zu fallen, wenn die Zeit
reif ist.
Oder besser noch - ganz am Beginn meiner Beschäftigung mit Schamanismus:
Ich hatte mich ursprünglich für den hawaiianischen Schamanismus entschieden, weil es für mich undenkbar war, bei Ritualen dabei zu sein, bei welcher bewusstseinserweiternde Drogen, wie Peyote - Kaktus oder Ayahuasca - Liane oder ähnliches, verwendet werden. Nach Huna I und Huna II, sowie Kahuna Healing und einem Rituale-Seminar bei Eva Ulmer-Janes stieß ich bei meiner NLP-Ausbildung auf die Bücher von Carlos Castaneda.
Irgendwie begann mich auch der *normale* Schamanismus zu faszinieren - die Neugier, wie es wäre, wenn der Verstand mal künstlich ausgeschaltet würde - ich wirklich nur mehr fühlen könnte - und es mir auch erlauben würde zu tun.
Und dann fuhr eine gute Beaknnte für 10 Tage in das obere Amazonasbecken nach Ecuador - zu den Shuar - und berichtete von den täglich stattfindenden Ayahuasca - Zeremonien. Ich konnte mir zwar nicht vorstellen, wie es sein kann - aber ich sah ihre Veränderung, die sie durch diese Reise begonnen hatte.
Und das Thema wurde immer aktueller - obwohl mir klar war, dass ich sicher nicht 10 Tage in der Wildnis leben möchte und tägliche stundenlange Wanderungen durch den Dschungel auf mich nehmen möchte - aber einmal bei so einer Ayahuasca - Zeremonie dabei zu sein bekam einen immer größeren Reiz für mich.
Ich dachte nicht mehr daran, als ich Anfang Mai ein EMail einer anderen Bekannten bekam, welche mir in einem Nebensatz mitteilte, dass in ihrem Seminarhaus ein peruanischer Schamane eine Mesa mit einem Ayahuasca - Reinigungsritual halten würde - ich war sofort *hellwach* und fragte nach Termin und Dauer und Kosten.
Sie gab mir die Telefonnummer der Organisatorin und ich zögerte nicht, sofort anzurufen. Doch erstens kommt es anders - und zweitens, als man denkt. Es war alles nicht sicher - und der genaue Zeitpunkt war eine Woche vor dem Termin noch nicht sicher - aber ich dachte, wenn es sein soll, wird's irgendwie funktionieren.
Am Mittwoch bekam ich dann - nach neuerlicher Rückfrage - Bescheid, dass wir uns am Samstag um 14 Uhr im Seminarhaus treffen - in der Nacht von Freitag auf Samstag kam eine SMS - dass die Mesa mit Ayahuasca - Ritual unsicher sei, weil einige Interessenten kurzfristig abgesagt hätten - und die Organisatorin selbst sich die Rippen gebrochen hat.
Ich ließ nicht locker, rief meine Bekannte an, ob sie mehr wisse - und sie versicherte mir - der Schamane kommt - was wirklich sein wird, wird sich zeigen - ich nahm es als Wink - und machte mich mit meinem Mann auf den Weg - mit der Einstellung, wenn keine Mesa stattfindet, dann machen wir uns einen netten Abend mit einer netten Bekannten :-)
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Wir waren 4 Teilnehmer - mein Mann und ich - der Sohn des Hauses - und ein anderer junger Mann - der Schamane kam mit seinem Dolmetscher - wir saßen am Nachmittag gemütlich bei Obst und frischem Rohgemüse - bei Tee und Edelsteinwasser - und lernten uns kennen. Da so wenige Teilnehmer waren, und das geplante Abendessen auf Empfehlung von Don Pedro nicht stattfand - entschloss sich dann auch noch die Besitzerin des Seminarhauses, an der Mesa - und am Ayahuasca - Ritual - und auch an allen Vorgesprächen - teil zu nehmen. |
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Don Pedro erzählte einiges von seinem Leben - seinem Weg zum Baum-Mann - und seiner Ausbildung - und der Wirkungsweise unterschiedlichster Pflanzen und Bäume. Es war total faszinierend und spannend - Don Pedro bezeichnet die aus den Pflanzen und Bäumen gewonnenen Essenzen schlicht als *Medizin*.
Und er berichtete von der Enthaltsamkeit, der es bedarf, um überhaupt eine Chance zu bekommen, Schamane werden zu können - von den Monaten bis Jahren im Dschungel - nur mit 2 Kochbananen und 2 Fischen pro Tag - ohne Salz, ohne Zucker, ohne Limonen, ohne Sex - um in die Erkenntnis der Wahrheit zu kommen.
Von seiner Vereinigung mit *seinem* Baum - von seinen ersten Heilungen - von seinem Arbeiten und Leben - und er erzählte von dieser Ayahuasca - Liane, welche eine der stärksten Medizinen ist, welche die Schamanen kennen - von dieser Ayahuasca - Liane, welche Klarheit bringen kann - aber auch das Gegenteil.
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Und er erzählte uns, wie die Mesa ablaufen wird - die Einnahme der Medizin - sein Gesang - nach ca. 1 Stunde die Frage, ob noch wer einen zweiten *oder auch noch mehr* Becher der Medizin haben möchte - weitere Gesänge - abschließend werde er noch eine Schutzzeremonie machen, um jeden Einzelnen vor allen Eventualitäten der nächsten Tage schützen möge. Dann drängte er darauf, dass wirklich alle seinen Tabak rauchten - unsere Plätze im Seminarraum herrichteten - die Kübel plazierten - und schickte uns danach für zwei Stunden ins Bett - damit wir ausgeruht und erholt zur Zeremonie erscheinen konnten. |
Um ca. 21:30 begann das Ritual - Don Pedro hatte schon alles hergerichtet - die Ayahuasca-Medizin - den Trinkbecher - den Tabak - seine Rassel - das Licht war gedämpft - er saß auf seinem Platz - mit weißer Hose und fast weißer Trainingsjacke - auch der Dolmetscher erschien, in weiße Gewänder gehüllt.
Nachdem Don Pedro den Ayahuasca-Trank geweiht hatte - teilte er rundum je einen Becher davon aus - und alle tranken sie - danach wurde das Licht gelöscht - und es herrschte vollkommene Ruhe - bis Don Pedro zu pfeiffen, zu rasseln und zu singen begann.
Wie angekündigt wurde nach längerer Zeit wieder das Licht aufgedreht - und wer wollte, konnte einen weiteren Becher Ayahuasca trinken - drei von uns fünf Teilnehmern gönnten sie *einen Nachschlag* - mein Mann und ich verzichteten - danach wurde wieder das Licht gelöscht - und Don Pedro begann erneut lange Zeit zu singen und zu rasseln.
Nach vielen Gesängen wurde wieder das Licht aufgedreht - Don Pedro blies jede/n einzelne/n rituell mit Rauch ab - und erzählte uns dann erste Impressionen seiner Vision, bevor wir dann um ca. 3 Uhr alle unsere Kübelchen auswuschen - und uns zu Bett begaben.
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Um 9:00 trafen wir uns zu einem *bei den meisten freiwillig recht kargen* Frühstück - um danach noch etwas über Pflanzen und Rituale zu erfahren - und um über unsere Erlebnisse während des Rituals zu berichten. Don Pedro begann mit einem ausführlichen Bericht seiner Vision - in welchem er auch zu jedem Einzelnen von uns ein paar Worte sprach - sei es zu unserer momentanen oder auch zukünftigen Situation. Mittagessen stand nicht zur Diskussion - und am Nachmittag verließen Don Pedro und sein Dolmetscher uns wieder - und wir bleiben noch etwas, bevor wir uns auch auf die Heimreise machten. |
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Soviel zu den Fakten
Nachstehend nun meine ganz persönlichen Erlebnisse
Montag, 19.5.2003:
Ich fuhr zu dieser Ayahuasca -
Zeremonie
mit gemischten Gefühlen
Einerseits hatte man mich vorgewarnt, dass *ich mir die Seele aus dem Leib
kotzen würde*
andererseits meinte man, dass das alles nicht so schlimm werden würde - in
europäischen Verhältnissen.
Ich fuhr also dort hin - nicht wissend, was mich erwartet - aber ich war mir
sicher, egal was passiert, es wird in Summe positiv für mich werden.
Als Don Pedro kam, bot er uns Tabak an - da ich vor einigen Jahren zu rauchen aufgehört hatte, lehnte ich dankend ab - nach seinen Ausführungen rauchten wir dann alle - es war ein kleines vorab-Reinigungs-Ritual - Don Pedro misst der Heil- und Reinigungswirkung des Tabaks unheimliche Kräfte zu - und ich beschloss, es einfach zu tun.
Während unserer Ruhepause vor der Zeremonie war ich derart aufgeregt, dass ich kein Auge schloss - ich wälzte mich im Bett hin und her - kreierte neue Seminarinhalte - und wartete, dass die Erinnerung meines Handys piepste.
Wir kamen in den Seminarraum - das
Licht war abgedunkelt - Don Pedro saß auf seinem Platz - rauchte eine seiner
Zigaretten.
Sein Dolmetscher begleitete uns in den Raum - deutete uns, unsere Plätze
einzunehmen
und übersetzte die einleitenden Worte von Don Pedro.
Wir saßen auf unseren Matten - und
Don Pedro segnete die Medizin - bevor er sie austeilte
danach verdunkelte sein Dolmetscher den Raum
ich saß einfach da und wartete.
Es war ganz dunkel und still -
irgendwie wurde mir etwas unheimlich
ich wusste, dass mein Mann rechts von mir saß - aber ich sah ihn nicht - alles
war schwarz
Don Pedro begann zu pfeifen - es war angenehm für mich, dass es nicht mehr so
still war.
Das nächste Lied begann er mit
begleitenden Rasselgeräuschen
und irgendwie fühlte ich, dass sich etwas in mir verändert - ich hatte das
Gefühl nicht mehr ganz ich selbst zu sein
ich berührte meine Beine - und hatte ein *schwammiges* Gefühl.
Beim 3. oder 4. Lied kamen
unzählige Bilder - manche schwirrten von links nach rechts - manche umgekehrt
es waren unterschiedlichste Bilder - echte Bilder - Formen - Farben - Gesichter
- Landschaften - geometrische Figuren
alles schwirrte wirr durch meinen Kopf - mir wurde übel.
Ich achtete auf die Anderen - keiner
rührte sich - alle saßen total unbeweglich
mir wurde immer übler - ich spürte, dass ich mich übergeben müsste
aber ich hielt es zurück - ich konnte doch nicht die Erste sein, welche kotzte.
Wenn ich mich darauf konzentrierte,
was die Anderen machten, wurde die Übelkeit weniger
ich hielt es wieder länger aus - beobachtete und dachte nach
beim nächsten Lied spürte ich keinerlei Übelkeit mehr - ich atmete
erleichtert auf.
Doch der Schein trügte - ich wog
mich in Sicherheit - dachte, die Übelkeit überwunden zu haben
und gab mich wieder DonPedros Lieder hin - genoss seine Stimme
die Bilder kamen wieder - flogen kreuz und quer durch meinen Kopf
und ich konnte grad noch zum Kübel greifen, bevor ich mich übergeben musste.
Na super - also doch ich als Erste -
jetzt war's auch schon egal
ich stütze mich etwas auf - ließ geschehen, was geschah
und bemerkte, dass ich irgendwie immer unwirklicher wurde.
Die Bilder wechselten nicht mehr so
schnell - manche verweilten sogar einige Zeit
am längsten blieben Landschaften - aber alles irgendwie wie Bilder - ich war
nicht wirklich in der Landschaft.
Ich hörte, dass sich mein Mann
neben mir erbrach - ich war sofort wieder ich selbst
wollte ihm helfen - überlegte - grübelte - wieso eigentlich?
er hatte schon mehr schamanische Erfahrung, er hält's sicher auch aus.
Ich dachte nach - warum reagierte
ich sofort, wenn mein Mann in Schwierigkeiten war?
ich fuhr in Trance sofort meine Rettereigenschaften aus
aber ich beherrschte mich sogleich wieder - und überlies ihm seinem Schicksal.
Ich gab mich wieder der Melodie hin
- beim nächsten Lied wurde mir wieder übel
noch gab es etwas, was ich von mir geben konnte - aber viel hatte ich in den
letzten 24 Stunden nicht zu mir genommen ;-)
Bevor die Pause kam, kam dann noch einmal ein karger Rest von nichts hoch.
Der Dolmetscher schaltete das
gedämpfte Licht ein und ich schloss geblendet die Augen.
als ich sie wieder öffnete, sah ich schwarze tierähnlich Formen durch die Luft
schweben
mich befahl eine kurze Phase von Panik - kannte mich nicht aus - war irgendwie
desorientiert.
Ich verweigerte einen zweiten Medizinbecher - und kurz darauf wurde das Licht wieder gelöscht - und Don Pedro begann wieder zu singen - ähnliche Melodien als vorher - oder auch ganz andere - ich war noch immer etwas verwirrt - mein Körper war zwar vorhanden - aber ich fühlte mich wie beim Übergang vom Wach- in den Schlafzustand - irgendwie abgehoben und/oder schwebend.
Kurz darauf wurde mir nochmals übel
- diesmal war's ganz übel, weil ich hatte nichts mehr in mir, was ich von mir
geben hätte können
aber nun wurde mir schlagartig etwas klar:
Seit ich meinem Mann kenne hatte ich
Menstruationsprobleme
das Hauptproblem waren unheimlich starke Migräneattacken
und ich hasse nichts so sehr, als erbrechen zu müssen
daher hatte ich alles getan, um die Migräne zu unterdrücken.
Und jetzt ließ ich es raus - all
das, was schon immer raus wollte - was mich belastete - mir im Magen lag
es war keine Flüssigkeit und keine Nahrung mehr in mir - aber ich übergab mich
weiter
*kotzte mir die Seele aus dem Leib*.
Danach war mir leichter - und ich
hatte auch keinerlei Probleme mehr, als ich danach auch alle Anderen hörte, als
sie sich übergaben.
Ich konzentrierte mich wieder auf mich - darauf, ob es noch etwas gab, was ich
erkennen könnte.
Ich sah meinen *früh verstorbenen*
Bruder - es war, als ob er sich verabschieden käme
Tränen liefen mir über die Wangen als ich mich von ihm umarmen lies und mich
an ihn lehnte
ich spürte, dass er immer da sein wird, was immer ich auch tun werde.
Und ich spürte meinen Kater,
welcher vor drei Wochen nicht mehr heim kam
er war nicht nur da - ich sah ihn nicht nur - er kuschelte sich auch an mich -
wie er es immer getan hatte
ich streichelte ihn - und genoss es, ihn zu spüren.
Als zu zweiten Mal das Licht
aufgedreht wurde, sah ich die schwarzen Tiere wieder herumhuschen
mir war wieder übel - aber irgendwie war ich mehr müde - und wollte ins Bett
gleichzeitig hatte ich Angst, dass mir beim Niederlegen noch übler werden
würde.
Doch es kam noch die Schutzzeremonie
Don Pedros
er blies über jeden Rauch - ins Scheitelchakra - in die Handspitzen - ins
Herzchakra
nachdem er bei mir war, lehnte ich mich bequem an der Wand an.
Danach erzählte er uns den Beginn
seiner Vision
und ich versuchte, mich probehalber hin zu legen - nach einiger Zeit musste ich
austreten
als ich mich hinunterbückte, um den Kübel auszuwaschen wurde mir wieder
mega-übel
ich setzte mich für einige Zeit mit dem Kübel aufs WC - und gab noch alles von
mir, was nicht mehr da war.
Nachdem wir zu Bett gegangen waren,
musste ich alle 2 Stunden aufs WC
nun entleerte meine Blase Dinge, die nicht mehr da sein dürften
und beim Frühstück war mir nach einem Liptauerbrot mit Schnittlauch - keine
Lust auf Üppiges.
Nachmittags, bei der Heimfahrt
gönnten wir uns eine Fritatensuppe
und je eine halbe Forelle und ein halbes Backhuhn
und nach einem ausgiebigen Entspannungsbad fiel ich um 21 Uhr ins Bett.
Nach über 12 Stunden Schlaf
gönnten wir uns heut ausgiebiges Frühstück,
danach gemütlich einkaufen - und herumkramen
Mein Mann baut endlich seine Musikecke um - und ich schreib Bericht.
Möglicherweise fragst du dich schon
seit einiger Zeit, warum dieser Bericht eher trocken und nüchtern klingt,
genau das ist mein Problem
ich kann nicht aufhören, mit zu denken, auch während Trance zu analysieren und
nachzudenken, warum und wie und überhaupt.
Ich konnte mich - bei dieser ersten
Begegnung mit Don Pedro
und dieser ersten Begegnung mit der Ayahuasca-Medizin
nicht vorbehaltlos öffnen - mich nicht hingeben, dem, was hätte kommen
können, wenn ich's wirklich hätte tun können.
Aber für mich war es ein erster
Schritt
und zu gegebener Zeit wird der zweite Schritt folgen
kann sein, dass es bis nächstes Jahr dauert
aber dann möchte ich wieder dabei sein.
Und noch einmal von dieser Medizin
kosten,
dieser Medizin, die die Erkenntnis bringen kann
wenn man's zulässt.
Und ich hoffe, dass ich es das
nächste Mal schaffe
ab zu schalten vom Alltag - und mich der Wirkung hin zu geben
nicht nur der körperlichen - auch das geistige genießen.
Ach ja, zum körperlichen noch etwas
ich habe heute Halsweh - wie eine Art Muskelkater
und ich kann nicht tief einatmen.
Don Pedro hatte gesagt, dass uns die
Medizin auf etwas aufmerksam machen kann
und es wird mir immer bewusster, dass es noch immer Vieles gibt, was ich nicht
ausspreche
was ich hinunterschlucke - um des lieben Frieden willen.
Nicht mehr in meiner Ehe - aber
gegenüber Eltern und Freunden
ich weiß, dass dies etwas ist, woran ich noch arbeiten muss
und mir auch die Freiheit zu nehmen, öfter zu Atem zukommen.
Manchmal einfach abzuschalten
nicht so viel zu arbeiten
mir Luft zu machen.
Ich werde es mir groß aufschreiben
- meine heutigen Symptome
zusätzlich zu den Erkenntnissen direkt während des Rituals
mal sehen, was dann nächstes Jahr kommt.
Ich habe gerade einen Bericht im
Netz gefunden über eine Zeremonie, die am Wochenende vor unserer stattgefunden
hat
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