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LebensregelnLeben ist Bewegung |
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Also konnte ich es mit meinem Gewissen vereinbaren, die mir von meiner Meisterin des ersten Grades weitergegebenen Lebensregeln anzupassen und abzuwandeln, meine Version:
Ich habe sie nochmals abgewandelt :-)
Gerade heute
freue dich jeder-zeit an den schönen Dingen in deinem Leben
genieße jeden Augenblick im Hier und Jetzt
sei nett zu Deinen Mitmenschen
arbeite hart (an dir)
sei ehrfürchtig und liebevoll gegenüber allem Leben
Gerade heute
ärgere Dich nicht
sorge Dich nicht
sei nett zu Deinen Mitmenschen
arbeite hart (an dir)
sei ehrfürchtig und liebevoll gegenüber allem Leben
Die ursprünglich an mich weitergegebene Version
Gerade heute ärgere Dich nicht
Gerade heute sorge Dich nicht
Ehre Deine Eltern, Lehrer und die Älteren
Verdiene Dein Brot ehrlich
Sei dankbar für alles Lebendige
Im Laufe der ersten Seminare kam es zu mehr oder weniger heftigen Diskussionen über die an mich - und ursprünglich auch von mir - weitergegebenen Lebensregeln. Die Bedeutungen waren zwar ziemlich klar und wir unterhielten uns auch immer ausführlich darüber, doch es kam immer wieder vor, dass manche meiner Teilnehmer mit dem einen oder anderen Thema nicht zurecht kamen.
auch mir gefielen einige der Formulierungen nicht 100 %ig und da ich sehr viele Bücher zu dem Thema gelesen hatte - und auch unzählige Seiten im Internet darüber gefunden hatte - stellte ich mir aus den Angeboten meine eigenen Regeln zusammen.
Wenn du mich jetzt fragst, ob du, um mit Reiki *erfolgreich* zu sein, dich exakt an diese Regeln halten musst, kann ich dir dazu nur *aus meiner Erfahrung* folgendes sagen:
Du musst dich nicht an die Lebensregeln halten,
um mit Reiki arbeiten zu können,
doch es erleichtert die Sache ungemein.
Was ich damit sagen will ist folgendes: so wie auch die zehn Gebote der christlichen Religionen sehe ich diese Lebensregeln als Verhaltensweisen, welche Gutes bewirken und verteilen.
Wenn ich mich daran halte, schade ich niemanden, verbreite ich Licht und Liebe in der Welt. Wenn ich mich nicht daran halte, kann es sein, dass ich trotzdem niemandem schade und auch gut und glücklich lebe.
Ich finde, es kommt nicht auf die Formulierung an - seien es
Lebensregeln - oder die zehn Gebote - oder die sieben
Huna-Prinzipien - oder die *one and only*
Hexenregel
ich persönlich lebe nach dem einfachen Prinzip:
Alles, was ich in die Welt hinaustrage - kommt auf mich zurück.
Und wenn ich Gutes tue, wirds mir gut gehen
und wenn ich schlecht bin, wirds mir schlecht gehen
ist ganz einfach
und unabhängig von der exakten Formulierung