Ich habe bei meinem ersten Grad die Geschichte von Reiki gelernt, von dem christlichen Mönch, der auszog, um zu erfahren, wie Jesus und Buddha heilen konnten.
Heute ist diese Geschichte für mich Geschichte - bzw. eine der vielen Geschichten, die es um Reiki gibt.
Ich predige weder die Geschichte,
welche Phyllis Lei Furomoto erzählt
noch predige ich die Geschichte, welche Barbara Weber Ray erzählt
noch predige ich die Geschichten, die andere über Reiki erzählen.
Für mich sind alle diese Geschichten Metaphern, die etwas bestimmtes aus-sagen und im Zuhörer be-wirken sollen - nicht mehr und nicht weniger - und ich unterstelle der einen den gleichen guten Grund, ihre Geschichte zu erzählen, wie dem Anderen - für mich sind ihre Geschichten sowohl gleich-wertig als auch gleich-gültig.
Für mich zählt einzig und allein, dass es irgendwann einen Menschen gab, der sich mit dieser Art der Energiearbeit so intensiv beschäftigt hat, dass er eben dieses sogenannte Reiki wieder-entdeckt hat.
Ich bin überzeugt davon, dass Reiki schlicht und einfach eine von vielen Techniken ist, sich mit der universellen Lebensenergie zu verbinden - und mit ihr zu arbeiten.
Ich glaube nicht an *den Reiki-Weg*,
der uns zur Erleuchtung führt.
Ich bin überzeugt von der Wirkung der universellen Lebensenergie auf die
Selbstheilkräfte, nicht nur der Menschen
An dieser Stelle ausdrücklich erwähnt - meine persönliche Überzeugung.
Für mich war Reiki sehr wohl der Beginn meiner Ent-Wicklung - aber es ist nicht mehr als ein *Werkzeug* in dem sich selbst bewusst werden - alles andere ist - in meiner Erfahrung - die Interpretation von Menschen, die anderer Ansicht sind als ich - und jeder, der es eben so braucht, wird zu einem Meister kommen, der genau das lehrt.
Wenn du jetzt beschließt, sicher nicht zu mir gehen zu wollen - schau mal in meine Reiki-Meister-Liste ;-)