Wie schon erwähnt, ist Reiki - für mich - eine Möglichkeit, mich mit der universellen Lebensenergie wieder zu verbinden - es ist nicht die einzige - und es ist für mich keine Religion.
Als ich bei meinem ersten Grad vor die Wahl gestellt wurde - Reiki oder Arbeit mit Steinen - habe ich mich für die Steine entschieden - ich lehne Lehren mit Exklusivansprüchen prinzipiell ab.
Erst einer massiven Intervention meiner damals besten Freundin ist es zu verdanken, dass ich mich doch noch zum zweiten Grad überreden ließ - mit der Voraussetzung, dass ich mir vorher einige andere Reikilehrer genauer anschaue. Ich hatte zwischenzeitlich einige Bücher gelesen, wo ich nicht den Eindruck hatte, dass *man sich einzig und allein für Reiki entscheiden und verpflichten muss* und ich suchte mir eine Lehrerin, welche nach diesem Gesichtspunkt arbeitete.
Und bei ihr machte ich weiter - über Meister und Lehrer hinaus noch einige der höheren Grade - welche von einigen Linien als nicht mehr zu Reiki gehörend abgelehnt werden, dazu mehr an anderer Stelle.
Ich möchte jetzt allerdings nicht die Wirkungsweisen und Zusammenhänge der Arbeit mit Reiki und alternativen Methoden wie Steinen, Bachblüten, AuraSoma, Homöopathie, usw. usf. aufzählen - da gibt es genug Seiten im Internet. Worum es mir geht, ist an zu regen, Alles mit einander zu kombinieren.
Es gibt eigentlich nur eine grundlegende Regel, an die ich mich halte.
Ich versuche nicht, durch Reiki die Wirkungsweise von Steinen
o.ä. um zu programmieren
wenn ich kombiniere, dann verstärke ich durch Reiki die natürliche
Wirkungsweise des anderen Mittels.