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positiv
formuliert
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dazu gehört vor allem einmal, eventuelles
"Weg-von-Denken" umzuwandeln in ein "Hin-zu-Denken"
was bedeutet das?
Mit Aussagen wie "ich will keine Kopfschmerzen mehr
haben" "ich will endlich keine Schulden mehr haben", "ich
will nicht mehr immer auf den gleichen Typ Mann hereinfallen", "ich
will mich endlich nicht mehr von Allen ausnutzen lassen", "ich will
nicht schon wieder so einen Sch...Job" denken wir immer an das, was wir
nicht mehr wollen.
Dadurch stellen sich uns zwei Probleme
Wir können das ganze mit der Beantwortung einer ganz einfachen Frage beantworten:
Und du solltest nicht glauben, dass diese Frage immer leicht zu beantworten ist – es muss auf jeden Fall eine Antwort kommen, die "ich will" beinhaltet – und keinerlei Verneinungen – erst dann ist es ein Ziel – und gleichzeitig ein positiv - formuliertes.
Dazu gehört auch, dass es
Ich will die Wohnung in der ... Strasse Nr. xy
schadet eventuell denen, die jetzt dort wohnen
hier ist es besser
Ich will eine Wohnung die zu mir passt, ein Loft in der Innenstadt.
Ich will einen neuen Mann
kann dem Jetzigen schaden (oder auch nicht ;-)
hier ist es besser, die bestehende Partnerschaft nicht auszuschließen, zB.
Ich will eine erfüllte Partnerschaft.
Die nächste Grundvoraussetzung ist, dass dieses Ziel
Anlässlich meines Testings zum NLP-Practicioner hatte ich eine ausführliche Unterhaltung mit einem der Trainer – wir debattierten darüber, warum meine Seminare nicht erfolg-reicher wären – nach geraumer Zeit meinte er: Bist du sicher, dass dir diese Seminare wirklich ein Bedürfnis sind – von Herzen kommen?
Und das war es – wenn ich Seminare ausschreibe, ohne mich vorher intensiv damit auseinandergesetzt zu haben - wem ich damit ansprechen will – und was ich dadurch erreichen will - dann weiß mein Unbewusstes nicht, welche Teilnehmer es mir bringen soll.
Wenn ich vorher genau weiß - wen ich damit erreichen will – und was ich damit bewirken will – dann kommen die Seminare auch zustande. Ich hatte vor Jahren ein ziemliches Tief – kurz nachdem ich meinen eigenen – Seminarraum aufgegeben hatte – und nichts klappte.
Ich legte mich mittags auf die Bettbank und überlegte, was ich tun könnte – ich studierte herum – und mir fiel absolut nichts produktives ein – also kam ich "auf die wahnwitzige Idee", es mit Reiki zu versuchen:
Ich legte mich bequem hin - gab mir selbst Reiki – und
dann überlegte ich mir, dass es irgendwo auf dieser Welt Menschen gibt, die
genau das haben was ich bräuchte – bzw. genau das bräuchten was ich anbieten
könnte.
Also formulierte ich einen Satz:
Ich schicke all jenen Reiki,
die für mich wichtig sind,
auf dass sie den Weg zu mir finden
Danach schlief ich ein. Zwei Stunden später weckte mich das Telefon mit einer Anfrage über ein Reiki-Seminar. Nächsten Tag versuchte ich es nochmals – diesmal weckte mich ein Bekannter mit EDV-Problemen – auch am Mittwoch und Donnerstag klappte es hervorragend.
Am Freitag fühlte ich mich zu maßlos, wenn ich es nochmals versucht hätte, also machte ich mal wieder eine Pause – aber seitdem weiß ich, dass es funktioniert – und wann immer ich zu einem späteren Zeitpunkt wieder einmal einen Anflug von Verzweiflung spür(t)e, setz(t)e oder leg(t)e ich mich einfach hin, schick(t)e Reiki und sag mir meinen Satz vor.
Weiters sollte man auf die Macht des Unbewussten vertrauen und bei der
sein.
Bleiben wir bei dem Beispiel mit Geld und Arbeit – ich fixierte und versteifte mich darauf, die Seminare abzuhalten, welche ich in meinen Aussendung bekannt machte. Und übersah aber ganz, dass mir firmeninterne Trainings angeboten wurden.
Und ich hatte und habe viel Spaß daran – und bis jetzt waren auch noch alle begeistert von diesen Seminaren – und eigentlich mache ich dort nichts anderes als ich auch bei meinen eigenen Persönlichkeitstrainings mache.
Achja, seit ich mich nicht mehr auf "meine" Seminare fixiere, werden auch die etwas ;-)))
Hierzu gehört auch,
und den Fortschritt nicht ständig zu kontrollieren.
Hier gehört das Beispiel mit dem Abnehmen hinein – wenn ich wirklich einmal so weit bin, dass ich mich aufraffe, endlich abzunehmen, werde ich mich immer wieder daran erinnern, dass es nicht funktioniert, wenn ich ständig das Gewicht kontrolliere.
Aber bis ich dies auch in der Praxis beweisen kann, vergeht noch einige Zeit – momentan gibt es sooo viele Dinge, die dringender und wichtiger sind, dass ich dieses Thema noch etwas zurückgestellt habe.
Und manchmal kommt dann auch noch dazu, dass man es vorher erst lernen muss
das Ziel zu erreichen
Jetzt habe ich schon so viel über das Erreichen von Zielen geschrieben – und jetzt kommt "das dicke Ende" auch noch – denn für die meisten Menschen gibt es unheimlich viele, die ihnen wichtig sing – und die es ihnen Wert sind, unzählige Mühen auf sich zu nehmen.
Aber wie sieht es "mit sich selbst" aus?
Bist du es DIR wert, erfolg-reich zu sein,
deine Träume zu leben anstatt dein Leben zu träumen?
Kannst du aus dem Brustton der Überzeugung behaupten, dich
selbst zu lieben?
dich selbst wichtig zu nehmen?
es dir Wert zu sein, dein Leben selbst zu bestimmen?
Oder lässt du dich (noch immer) von den übernommenen und
angelernten Vorurteilen, Denkgewohnheiten und Glaubenssätzen leiten?
Gehst davon aus, dass Geld schwer verdient werden muss?
Dass es keinen Preis ohne Fleiß gibt?
Bist du penibel und pedantisch?
Willst immer die/der Beste sein?
Strebst nach Vollkommenheit – auch in der Anwendung von Ritualen?
Oder erlaubst du dir manchmal einen kleinen Fehler, einen kleinen Ausrutscher?
Und vor allem – bist du dir selbst darüber auch nicht böse?
Wenn du auch nur einen der vorherigen Punkte bejaht hast, dann gibt es noch Einiges zu tun. Aber kein Grund zur Sorge – du schaffst es schon – du bist ja schließlich schon auf dem besten Weg dazu – sonst hättest du schon längst zu lesen aufgehört ;-)
Und wenn wir danach noch berücksichtigen, dass unser
und uns unsere Zielerreichung entsprechend vorstellen, dann sind wir schon fast am Ziel ;-)
Dazu reicht es, wenn wir uns vorstellen, dass wir unser
Ziel bereits erreicht hätten
es mit allen Sinnen (als) wahr-nehmen dass es bereits passiert ist
und unser Unbewusstes wird alles tun, um es zu erreichen.
Wie es das schafft, sollte nicht unser Problem sein – sei es unter Zuhilfenahme des kollektiven Unbewussten, der morphogenen Felder oder wie immer man derartiges bezeichnet – uns sollte es nicht betreffen wie es geschieht – wir sollten nur darauf vertrauen, dass es funktioniert.
Falls du mehr darüber wissen willst, bemehle mich