![]() |
Rüdiger
Dahlke
|
![]() |
Einfach ein kurzer *selbsterklärender* Auszug aus obigem Buch
Kopfschmerzen sind erst seit einigen Jahrhunderten bekannt, in früheren Kulturepochen kannte man sie noch nicht. Besonders in den Zivilisationsländern nahmen die Kopfschmerzen zu, wo zwanzig Prozent der "Gesunden" angeben, unter Kopfschmerzen zu leiden. Die Statistik weiß, dass Frauen etwas häufiger betroffen und die "oberen Schichten" bei diesem Symptom "überrepräsentiert" sind.
All dies erstaunt wenig, wenn wir einmal versuchen, uns über die Symbolik des Kopfes ein wenig den Kopf zu zerbrechen. Der Kopf besitzt eine ganz deutliche Polarität zum Leib. Er ist die oberste Instanz unserer körperlichen Institution. Mit ihm be-haupten wir uns. Der Kopf repräsentiert das oben, wie der Leib das unten ausdrückt.
Den Kopf betrachten wir als den Ort, wo Verstand, Vernunft und Denken beheimatet sind. Wer kopflos handelt, handelt unvernünftig. Man kann jemanden den Kopf verdrehen, soll dann aber nicht mehr damit rechnen, dass dieser einen kühlen Kopf behält. So irrationale Gefühle wie "Liebe" gefährden natürlich den Kopf besonders – die meisten Menschen verlieren ihn sogar dabei (..... wenn nicht, dann tut es im Kopf sehr weh!)
Es gibt allerdings auch ein paar besonders dickköpfige Zeitgenossen, die niemals in Gefahr schweben, ihren Kopf zu verlieren, selbst dann nicht, wenn sie mit ihrem Kopf durch die Wand gehen. Einige Beobachter mutmaßen, dass diese erstaunliche Unverletzlichkeit durch ein Brett vor dem Kopf erklärt werden könnte – doch ist dies wissenschaftlich keineswegs abgesichert.
Dies war nur ein ganz kurzer Auszug - und es gäbe noch unendlich mehr dazu zu sagen - doch ich möchte diese wenigen Zeilen auf dich wirken lassen - und wenn Du Lust auf mehr bekommst - bemehle mich - oder lies einfach das Buch.