"Im Mittelpunkt der Zeit"

Roman

Fritz Maywald

Edition Zaunreiter, Paperback 12 x 18, 196 Seiten, ISBN 978-3-9502233-0-9


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Kurzbeschreibung

„Wirklich, Michael“ sagte Walter, als Michael wieder einmal
in seinem Cafe frühstückte, „Das stimmt sicher, die Zeit läuft
gleich-zeitig ab, Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft.
Aber ich gehe da noch einen Schritt weiter: Ich bin davon
überzeugt, dass auch alle Orte im Universum an der selben
Stelle sind. Es müsste also sehr einfach sein, sowohl von
einer Zeit in die andere zu wechseln, als auch an jeden
beliebigen Platz des Universums. Die Frage ist nur: wie?“

Was ist denn eigentlich die Gegenwart? Das ist doch ein
künstlicher Begriff! Die Gegenwart trennt die von der
Zukunft –  Also gab es die Gegenwart eigentlich  nicht, denn
in dem Moment war sie schon Vergangenheit. Allerdings:
Wenn alle Zeiten gleichzeitig stattfanden, dann war jede
Vergangenheit auch Gegenwart – genauso wie jede
Zukunft. Vergangenheit und Zukunft vereinten sich also im
Jetzt. Aber was war das Jetzt? Das, was man gerade
erlebte? Konnte man denn nicht auch Vergangenheit und
Zukunft gerade jetzt erleben, wenn doch alle Zeit Eins war?

Im Mittelpunkt der Zeit
sind die Grenzen zwischen gestern
und morgen überwunden,
alles geschieht im Jetzt.

Die Entstehung dieses Romans nach zu lesen im ==> entsprechenden Blog

Pressetext

Fritz Maywald
„Im Mittelpunkt der Zeit“,

Roman, Oktober 2006, Verlag Edition Zaunreiter, 2632 Göttschach

Der neue Roman des Göttschacher Autors Fritz Maywald ist das erste in seinem neugegründeten Verlag „Edition Zaunreiter“ erschienene Buch. Worum geht es in diesem Buch? Maywald dazu: „Natürlich – wie schon der Titel sagt – um die Zeit, und damit auch um das Träumen. Das Buch spielt in verschiedenen Wiener Kaffeehäusern, in denen eine der Hauptfiguren des Romanes, Michael, nach und nach nicht nur am Thema Zeit Interesse findet, sondern auch lernt, im Wachtraum die Grenzen der Zeit und des Raumes mehr oder weniger zu überschreiten. Der Name der Hauptfigur ist nicht ganz zufällig ident mit der Hauptfigur meines ersten Romanes, „Der Zaunreiter“, offen bleibt aber, ob dieser Roman zeitlich vor oder nach dem Zaunreiter einzuordnen ist“

Es gibt allerdings noch zwei weitere Hauptfiguren, die Michael nie getroffen haben und – oberflächlich betrachtet – auch in keinem Zusammenhang zu ihm stehen. Die drei Figuren könnten verschiedener nicht sein: Michael, der etwas verschrobene Träumer, der in Wien in einem Hotel wohnt und in Kaffeehäusern lebt. Richard, Sohn von italienischen Eltern, die kurz nach Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA eingewandert sind und in einer Kleinstadt einen Laden eröffnet haben, den Richard noch immer führt. Und Antonio, der eigentlich Tom heißt, zwar der Bruder Richards ist, diesen aber nie gesehen hat und nach einigen abenteuerlichen Jahren Konditor in New York geworden ist.

Wie auch bei seinem ersten Roman, werden nicht alle Geheimnisse aufgedeckt, und auch der aufmerksame Leser bekommt selbst am Ende nur Hinweise, allerdings sehr deutliche. Auf die Frage, warum seine Romane soviel Spielraum lassen, antwortet Maywald: „Ich möchte den Lesern Platz für ihre Fantasie lassen – und sie außerdem dazu anleiten, sehr genau zu lesen, möglichst auch zwischen den Zeilen.

Nach seinen weiteren Buchprojekten gefragt, antwortet Maywald: „Das nächste Buch wird eine Überraschung, das war es auch für mich: Ein heimatkundliches, fast wissenschaftliches Werk über einen weitgehend vergessenen Weg im Schwarzatal, dazu kommt ein literarisch/philosophisches Buch mit vielen Fotos zum Thema „Der Weg“. Und dann kommt ein Kinderbuch, das schon lange bei mir in der Lade liegt.“

Das Buch (196 Seiten, Paperback) ist ab sofort beim Verlag „Edition Zaunreiter“ edition@zaunreiter.at und in jeder Buchhandlung zum Preis von € 14,90 erhältlich. Mehr Informationen darüber finden Sie auf den Internetseiten des Verlages www.edition.zaunreiter.at.


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