"Über
die Unbewohnbarkeit des Paradieses"
Roman
A.P.
Schlöglmeier
Edition
Zaunreiter, Paperback 14 x 20, 200 Seiten, ISBN 978-3-9502354-3-2
|
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Kurzbeschreibung
I: Glauben Sie noch an das Gute im Menschen?
Haben Sie noch Ideale und Werte?
Sehen Sie den Menschen noch in die Augen?
Träumen Sie vom Paradies?
Dann
... meiden Sie dieses Buch!!!
Lachen Sie allerdings gerne?
Sind Sie Kanzler, Minister, Geistlicher, Versicherungs-
vertreter, Bankangestellter, Journalist, Investor oder
Schmuggler?
Dann ... Lebenshilfe der besonderen Art!!!
II: Nach einer düsteren Kindheit verschlägt es den „Helden“
der Geschichte ins Wien der 1980er Jahre, wo er in
seinem „Onkel“ einen Ziehvater der besonderen Art
findet.
Korruption und Skandale sind an der Tagesordnung.
Man versteht zu leben, lügt betrügt über Jahrzehnte,
findet auch das eine und andere Paradies.
III: A.P.Schlöglmeier beschreibt die Kälte der Menschen,
lässt seine vielseitige Figur David Moses Wessely
von
Niederlage zu Niederlage stolpern. Der Held bleibt
zumeist
stumm und gelassen, ein verzweifelter Schelm auf der
Suche nach Glück.
IV: Es sind die einfachen Beobachtungen:
Die Hochglanzmagazine im Büro des Abtes.
Die Nachlässigkeiten des Magistrats.
Die Wirkung von Sanitärbedarf und
anderen Säuren.
Die einladende Atmosphäre düsterer Bars.
Die Drüsenfunktionen des Bankdirektors.
Die einfachen Regeln des Großgeldverdienens.
Die Wirkung der Sprache und des Schweigens.
Die Unmöglichkeit der Liebe.
Die Unbewohnbarkeit des Paradieses.
V:Der Held hat viele Namen und es fällt der Staats-
anwaltschaft schwer, dem Mann, der sich zur Zeit
seiner
Verhaftung David Moses Wessely nennt, die Verbrechen
auch nachzuweisen. Umso mehr, als sich der
Untersuchungshäftling weigert, auch nur ein Wort zu
sprechen.
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Pressetext
A.P. Schlöglmeier
Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses - Roman
Zweifelhafte Geschäfte, ‚Freunderlwirtschaft’,
Karibik, jemand, der ‚sich’s richten’ kann – das gibt es heute leider
noch immer. Was aber sind die „Schandtaten“ der achtziger und neunziger
Jahre aus heutiger Sicht? Sie waren vielleicht die Basis, der Nährboden, auf
dem die aktuellen Skandale wachsen konnten. Dass das Thema des Buches aktuell
ist, wird wohl niemand bestreiten.
A.P. Schlöglmeier (hinter diesem Pseudonym verbirgt sich
der Neunkirchner Autor Michael Stoifl) beschreibt die Kälte der Menschen, lässt
seine Hauptfigur von Niederlage zu Niederlage stolpern, im Wien der 80er
Jahre, als Politikberater, Sektenführer und angesehenes Mitglied der
Gesellschaft. Der Held bleibt zumeist stumm, ein verzweifelter Schelm auf der
Suche nach dem Paradies.
Das Buch ist keinesfalls ein vordergründiger,
sensationsgeiler Enthüllungsroman, sondern nahezu ein Tatsachenbericht. Der
Leser erfährt nichts wirklich Neues, Zeitungsberichte aus dieser Zeit waren
viel spektakulärer, aber er wird zum Nachdenken angeregt. Und das kann ja
wohl nicht schaden!
Kontakt zum Autor über den Verlag: edition@zaunreiter.at
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