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Kalenderwoche 47 - 200817.11.2008 bis 23.11.2008 |
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Mond |
Tag |
Datum |
Maya |
KIN | Ton | ||
| Löwe |
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Montag |
17.11.2008 |
13 | 13 | |||
| Löwe |
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Dienstag |
18.11.2008 |
14 | 1 | |||
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Löwe |
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Mittwoch |
19.11.2008 |
15 | 2 | ||
| Jungfrau |
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Donnerstag |
20.11.2008 |
16 | 3 | |||
| Jungfrau |
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Freitag |
21.11.2008 |
17 | 4 | |||
| Waage |
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Samstag |
22.11.2008 |
18 | 5 | |||
| Waage |
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Sonntag |
23.11.2008 |
19 | 6 |
Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at
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Vom 18.-30.11. liegt die Mystik des WEISSEN MAGIERS in der Luft. Und diese Zeitwelle führt uns unverblümt vor Augen, ob wir im letzten Maya-Jahr (26.7.2007-24.7.2008) fleißig unsere magischen Fähigkeiten trainiert und genutzt oder ob wir uns noch Einiges für später aufgehoben haben. Also bleibt mir für diese Tage nur, Euch den dringenden Rat zu geben, alles, was einfach keinen Platz mehr in Eurem Leben hat, regelmäßig gedanklich und gefühlsmäßig in das zu verwandeln, wo Euer Bauchgefühl Purzelbäume schlägt. Denn nur so können sich die äußeren Umstände, denen man sich manchmal hilflos ausgeliefert fühlt, wie von Geisterhand ändern. Ist das nicht wunderbar?! Ein spezieller Tipp für die ganz Eifrigen: Wenn Ihr täglich bereits Glücksgefühle für Eure Wünsche spürt, dann am besten mit Alltäglichem ablenken. Denn leider pfuschen wir dem Universum mit unserer verkrampften Kontrolle ins Handwerk, dass es meinen könnte, wir wollen alles in mühevoller Kleinarbeit selbst „erarbeiten“. Und von harter Arbeit haben wir doch schon alle genug! Oder? © 2008 – KAMIRA Eveline Berger – www.lichtkraft.com |
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Ab sofort wieder online - Kamiras November-ZEITbeGLEITER
Anlässlich der offiziellen Feier zur Verlagsübernahme lade ich alle Interessierten ein, an 2 Tagen - mich und meine Arbeit - und auch mein Himmelreich - kennen zu lernen
Freitag, 5.12.2008 und Samstag, 6.12.2008
jeweils ab 15 Uhr
abends Feuer-Rituale
Verlag Edition Zaunreiter
Himmelreichgasse 9
2632 Göttschach
Marktgemeinde Grafenbach-St.Valentin
Bezirk Neunkirchen, Niederösterreich
www.goettschach.at
Zu sehen - und natürlich auch zu kaufen - wirds die bisher erschienen Bücher des Verlages Edition Zaunreiter geben, sowie auch die noch vorhandenen Steinreserven und die Kraftplätze im Garten (die gibt’s nur zu sehen und spüren ;-).
Zu hören wirds einige Textpassagen aus einigen der Bücher geben, es werden auch eine oder mehrere AutorInnen dabei sein - tagsüber zu hören wird es auch die Musik aus dem Ballett „die Feuerblume“ geben, welches von einer der Autorinnen des Verlags initiiert wurde - abends voraussichtlich Trommelsession bei den Feuerritualen.
Zu fühlen wirds tagsüber hoffentlich angenehme Temperaturen geben - dann nach Einbruch der Dämmerung die Wärme des Feuers bei den abendlichen Ritualen.
Zu riechen gibts einerseits die reine Waldluft - manchmal auch etwas würziger auf Grund der angrenzenden Felder Weihnachtsdüfte und Räucherwaren.
Zu schmecken wirds Glühmost und Steinewasser geben, sowie Kuchen und Aufstrichbrötchen - vielleicht auch Weihnachtsbäckerei.
Falls jetzt wer Lust bekommen hat, dabei zu sein, tagsüber eben Tage der offenen Tür (wenns zu kalt ist, mach ich sie natürlich zu - zu den Abendritualen bitte ich um Anmeldung, damit ich die Sitzmöglichkeiten planen und organisieren kann, zum am Boden sitzen wirds schon etwas zu frisch sein Anfang Dezember.
Ich freue mich auf ein persönliches Kennenlernen, bzw. Wiedersehen derer, die ich schon mal wo real getroffen habe.
Liebe Grüße
ChrisTina Maywald
Email
Die offizielle Einladung als .pdf zum downloaden gibt es ==>
hier
Für alle Xing'ler gibts auch dort einen Termin zum anmelden

Den aktuelle Stand findet ihr immer im linken Frame - unter TraumHaftes - hier die letzten, neu hinzu gekommenen.
Ich habe mir auch noch ein preisliches Advent-Bücher-Schmankerl einfallen lassen - damit dem Weihnachtsstress diesmal mit Büchern vorgebeugt werden kann:
Bei “Großeinkäufen” von 4 Stück der Nachdenkbücher
Ceteem®-Ener-Qi, 49 Mandalas mit meditativen Texten,
ChrisTina Maywald,
Der Blog zum Buch ==> http://enerqi.wordpress.com
Der Weg, Gedanken über Suchen und Finden, Fritz Maywald,
Der Blog zum Buch ==> http://vergessenewege.wordpress.com/category/der-weg
wirds ein 5. gratis dazu geben - nur live und nur an diesen 2 Tagen.
Aktuelle Infos jeweils im Blog des Verlages Edition Zaunreiter
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einige der älteren Mandalas |
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Metapher der Woche (unbekannter Autor)
In Jericho war eine große Arbeitslosigkeit ausgebrochen. Viele Menschen mussten auswandern und woanders nach ihrem Glück suchen. Unter ihnen war auch ein junger Mann, der sich auf die Reise nach Jerusalem machte, um dort eine neue Anstellung zu finden. Er verließ Jericho zum ersten Mal, und er fühlte sich etwas unsicher und ängstlich.
Da er vorher schon etwas über die Menschen in Jerusalem erfahren wollte, fragte er unterwegs jemanden: „Kannst du mir sagen, wie die Leute in Jerusalem sind?“ Der so Angesprochene fragte zurück: „Wie sind denn die Leute in Jericho?“ Der arbeitslose Mann antwortete: „Ach, sie sind böse, hinterlistig und unsympathisch.“
„Ja, genauso sind auch die Leute in Jerusalem“, war darauf die Antwort.
Sehr besorgt reiste der Mann weiter und traf wenig später einen anderen Mann. Wieder fragte er: „Kannst du mir sagen, wie die Leute in Jerusalem sind?“ Und wieder stellte der andere die Frage zurück: „Wie sind denn die Leute in Jericho?“
Diesmal antwortete der junge Mann: „Die Leute in Jericho sind nett, freundlich und sehr liebenswert.“ Darauf bekam er zur Antwort: „Ja, genau so sind auch die Leute in Jerusalem.“
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die neuesten Spiegelbilder |
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die Nachdenkgeschichte der Woche (unbekannter Autor)
Es war einmal ein König, der schrieb einen Preis im ganzen Land aus: Er lud alle Künstler ein, den Frieden zu malen, und das beste Bild sollte eine hohe Belohnung bekommen.
Die Künstler im Land machten sich eifrig an die Arbeit und brachten dem König ihre Bilder. Aber von allen Bildern, die gemalt wurden, gefielen dem König nur zwei. Zwischen denen musste er sich nun entscheiden.
Das erste war ein perfektes Abbild eines ruhigen Sees. In dem See spiegelten sich die malerischen Berge, die den See umrandeten, und man konnte jede kleine Wolke im Wasser wieder finden. Jeder, der das Bild sah, dachte sofort an den Frieden.
Das zweite Bild war ganz anders. Auch hier waren Berge zu sehen, aber diese waren zerklüftet, rau und kahl. Über den Bergen jagten sich am grauen Himmel wütende Wolkenberge und man konnte den Regen fallen sehen, den Blitz aufzucken und fast auch den Donner krachen hören. An dem einen Berg stürzte ein tosender Wasserfall in die Tiefe. Keiner, der das Bild sah, kam auf die Idee, dass es hier um den Frieden ging.
Aber der König sah hinter dem Wasserfall einen winzigen Busch, der auf der zerklüfteten Felswand wuchs. In diesem kleinen Busch hatte ein Vogel sein Nest gebaut. Dort in dem wütenden Unwetter an diesem unwirtlichen Ort saß der Muttervogel auf seinem Nest – in perfektem Frieden.
Welches Bild gewann den Preis?
Der König wählte das zweite Bild und begründete das so: „Lasst euch nicht von schönen Bildern in die Irre führen: Frieden braucht es nicht dort, wo es keine Probleme und keine Kämpfe gibt. Wirklicher Frieden bringt Hoffnung und heißt vor allem, auch unter schwierigsten Umständen und größten Herausforderungen, ruhig und friedlich im eigenen Herzen zu bleiben.“
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Buch-Vorstellung der Woche "Eselsweisheit: Der Schlüssel zum Durchblick oder wie Sie Ihre Brille loswerden"von
Mirsakarim Norbekov
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Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen
Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
entweder unter EMail
oder auch im entsprechenden Bereich im Forum
für Persönlichkeitsentwicklung.
Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®
Kennst du schon "das Geheimnis"?