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Kalenderwoche 46 - 200810.11.2008 bis 16.11.2008 |
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Mond |
Tag |
Datum |
Maya |
KIN | Ton | ||
| Widder |
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Montag |
10.11.2008 |
6 | 6 | |||
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Stier |
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Dienstag |
11.11.2008 |
7 | 7 | ||
| Stier |
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Mittwoch |
12.11.2008 |
8 | 8 | |||
| Zwilling |
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Donnerstag |
13.11.2008 |
9 | 9 | |||
| Zwilling |
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Freitag |
14.11.2008 |
10 | S | 10 | ||
| Krebs |
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Samstag |
15.11.2008 |
11 | 11 | |||
| Krebs |
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Sonntag |
16.11.2008 |
12 | 12 |
Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at
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Die Tage vom 5.-17.11. sind durch die Impulskraft des ROTEN DRACHEN geprägt. Sie eignen sich bestens dafür, mit großen Vorhaben tatkräftig zu beginnen. Kein anderer Archetyp verleiht uns so ein Organisationstalent, Motivation und Urvertrauen wie er. Deshalb nutzt diese Zeitwelle am Besten für Aufgaben, die Ihr Euch bisher nicht zugetraut habt. Jetzt seid Ihr stark wie ein Baum, widerstandsfähig wie ein Fels in der Brandung und ausdauernd wie ein Langstreckenläufer. Werft Euch so richtig ins Zeug! Das ist die beste Strategie, um alle Unkrufer in Eurer Umgebung zum Verstummen zu bringen, die Euch ihre eigenen Ängste untergeschoben haben. Dann verspreche ich Euch, nach diesen 13 Tagen seid Ihr völlig neu und vielleicht das wichtigste Vorbild für andere geworden. Dann habt Ihr keine Zeit mehr für Selbstmitleid und für Eifersucht auf die Erfolge anderer. Denn dann seid Ihr jene Institution, die Ihr in Euch schon lange wachsen spürt und die Euch bisher Angst vor Eurer eigenen Größe gemacht hat. Let´s do it! © 2008 – KAMIRA Eveline Berger – www.lichtkraft.com |
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Ab sofort wieder online - Kamiras November-ZEITbeGLEITER
Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen. Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel. Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.
Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile. Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.
Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild.
Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe.
Das Kind sagte: „Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt.“
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einige der älteren Mandalas |
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Nachdem ich endlich die 4 abgelegt habe - und im Laufe der vorigen Woche endlich die 50 erreicht hatte - und aus dem Grund vorigens Wochenende auch lieber gefeiert habe, denn Zeitung zu machen *zugeb* - diesmal wieder in voller Pracht - mit fast allen bisher bekannten Themen. Das neue Fernstudium ist auf Grund der Scheidung auf unbestimmte Zeit zurück gestellt - jetzt ist der Bestseller wichtiger, damit ich demnächst wieder beruhigt schlafen kann :-)
Durch ein Zeitungsinserat, welches nächste Woche in einer lokalen Wochenzeitung erscheinen wird, war ich auf die Idee gekommen, wieder mal das Himmelreich auf zu machen - und zu
ein zu laden - genauer gesagt am Freitag, den 5.12. und Samstag, den 6.12.2008 - jeweils ab 15:00 Uhr
Am Abend werden wir gemeinsame Feuerrituale machen - am Freitag loslassen und am Samstag Visionen transformieren und ins Universum schicken - soferne das Wetter halbwegs trocken ist. Ich freue mich schon wieder auf etwas Action im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spielen.
Es gibt eine neue Seite - zu finden im linken Frame - TraumHaftes - hier werden sich im Laufe der Zeit all jene
PowerPoint-Präsentation ansammeln, welche mich im Laufe der zeit übers Netz
finden - und mich auch wirklich in den tiefsten Tiefen meiner Seele berühren.
ChrisTina 9.11.2008
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die neuesten Spiegelbilder |
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die Nachdenkgeschichte der Woche (unbekannter Autor)
Vor langer Zeit lebte in Indien ein Held. Eines Tages begegnete er Vishnu. Vishnu fragte ihn, ob er irgendeinen Wunsch habe, den er ihm erfüllen könne. „Lehre mich, was Maya bedeutet“, bat der Mann. „Oh, nein", sagte Vishnu, „wünsche dir irgendetwas anderes, nur nicht das!“ – „Aber ich möchte von dir lernen, was Maya bedeutet“, beharrte der Mann. „Du kannst dir alles wünschen", sagte Vishnu, „eine schöne, hingebungsvolle Frau, Paläste, Gesundheit, große Reichtümer, Gesundheit, ein langes Leben!“ – „Ich möchte aber lernen, was Maya bedeutet!“, antwortete der Mann beharrlich. „Nun gut“, sagte Vishnu, wenn das dein Wunsch ist, werde ich ihn erfüllen. Aber hole mir bitte zuerst einen Becher voll Wasser von dem Bauernhaus da drüben, und dann werde ich dich lehren, was Maya bedeutet.“
Der Mann ging zu dem Bauernhaus und klopfte höflich an die Tür. Die Tür wurde von der schönsten Frau geöffnet, die er je gesehen hat. Sie hatte tiefe, seelenvolle Augen. Er sah in diese Augen und verliebte sich. In diesem Augenblick wusste er, dass sie füreinander bestimmt waren. Sie wusste es ebenfalls. Sie bat ihn ins Haus und stellte ihn ihrer Familie vor. Die Eltern hießen ihn willkommen, als sei er ihr eigener, geliebter Sohn. Als er mit ihnen beisammen saß, wusste er: Hier bin ich zu Hause. Er hielt um die Hand des Mädchens an, und die Eltern gaben mit Freuden ihren Segen. Bald darauf hatte das Paar Kinder. Erst ein kleines Mädchen, dann einen Jungen. Die Felder brachten reiche Ernte. Sie lebten glücklich und zufrieden mit den Jahreszeiten.
Dann, eines Tages, hörte man ein schreckliches Donnergrollen aus den Bergen. Der Himmel verdunkelte sich, und die Erde bebte. Eine gewaltige Flut ergoss sich über das Tal. Der Mann ergriff seine kleine Tochter mit der einen Hand und seine Frau und den Jungen mit der anderen Hand. Sie rannten, was sie konnten. Ihre Felder wurden zerstört. Sie liefen, so schnell sie konnten, aber das Wasser um sie herum begann zu steigen, und eine plötzliche Flutwelle trennte die Frau und den Jungen von dem Mann. Er schrie auf und versuchte nach ihr zugreifen, da verlor er das Mädchen an der anderen Hand. Er schrie wieder auf, und das Leid zerriss ihm das Herz. Er klagte und weinte. Um ihn herum tobte der Sturm, der sein Haus, seine Liebe und sein Leben zerstört hatte. Er blickte nach unten und sah, wie seine Tränen in das schlammige, tosende Wasser fielen. Als die Tränen das Wasser berührten, beruhigte es sich und wurde klar.
Er sah auf und erkannte, dass er in einen Becher geweint hatte, den er in der Hand hielt. Er blickte in Vishnus Augen. Vishnu lächelte. „Das ist Maya!", sagte er
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Buch-Vorstellung der Woche "Eselsweisheit: Der Schlüssel zum Durchblick oder wie Sie Ihre Brille loswerden"von
Mirsakarim Norbekov
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Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen
Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
entweder unter EMail
oder auch im entsprechenden Bereich im Forum
für Persönlichkeitsentwicklung.
Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®
Kennst du schon "das Geheimnis"?