Kalenderwoche 42 und 43 - 2008

13.10.2008 bis 26.10.2008

Metapher

Mandalas

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Buch- Eckerl

 

 

Mond

Tag

Datum

Maya

KIN   Ton

 Kalenderwoche 42/2008 - 13.10. bis 19.10.2008

   Widder

Montag

13.10.2008

selbstexistenter Spiegel

238   4
   Widder

Dienstag

14.10.2008

oberton Sturm

239  P 5
    Stier

Mittwoch

15.10.2008

rhythmische Sonne

240   6
    Stier

Donnerstag

16.10.2008

resonanter Drache

241  P 7
    Zwilling

Freitag

17.10.2008

galaktischer Wind

242   8
    Zwilling

Samstag

18.10.2008

solare Nacht

243   9
    Krebs

Sonntag

19.10.2008

planetarer Samen

244   10

Kalenderwoche 43/2008 - 20. bis 26.10.2008

   Krebs

Montag

20.10.2008

spektrale Schlange

245  S 11
   Löwe

Dienstag

21.10.2008

kristaller Weltenüberbrücker

246   12
   Löwe

Mittwoch

22.10.2008

kosmische Hand

247   13
   Jungfrau

Donnerstag

23.10.2008

magnetischer Stern

248   1
   Jungfrau

Freitag

24.10.2008

lunarer Mond

249    2
   Jungfrau

Samstag

25.10.2008

elektrischer Hund

250  S 3
   Waage

Sonntag

26.10.2008

selbstbestehender Affe

251    4

Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at

Die Zeitwelle des BLAUEN ADLERS schärft 10.-22.10. unseren Blick. Jetzt ist die beste Zeit, persönliche Visionen einer weitreichenden Prüfung zu unterziehen. Stimmt die Richtung überhaupt noch? Oder zieht Euch Euer Herz schon längst in neue Bahnen? Vielleicht sind sie Euch bereits 2 Schuhnummern zu klein geworden? Verschafft Euch buchstäblich mit Adleraugen Überblick in Eurem Leben. Durch diese Neuorientierung könnt Ihr kraftvoller fokussieren! Fühlt sich das nicht „mächtig“ und stark an? Eure Zukunft wartet nur darauf, von Euch entdeckt zu werden. Durch diese Innenschau kann natürlich passieren, dass man elegant vom Visionieren ins Schlafen, Dösen und wieder zurück zum Visionieren gleitet. Einziger Hinweis: Zum richtigen Zeitpunkt alles bestens. Nur auf der Autobahn, in der Warteschlange einer Kassa oder im Büro-Meeting kommt es wahrscheinlich nicht ganz so gut. Also lieber 13 Tage das Couchpotatoe-Sein praktizieren. Vor allem keine Sorge! Auch Eure Kunden kommen wieder von selbst aus ihren Höhlen zurück.

© 2008 – KAMIRA Eveline Berger – www.lichtkraft.com

Ab 23.10.2008 kommt der gelbe Stern, mehr dazu im Oktober-ZEITbeGLEITER


Metapher der Woche (unbekannter Autor)

Die Schuldfrage

Der Meister ging eine Straße entlang.

Plötzlich stürzte ein Mann aus einem Hauseingang, so dass die beiden heftig gegeneinander prallten.

Der Mann war furchtbar wütend, schrie und schimpfte und beleidigte den Meister.

Daraufhin verbeugte sich der Meister mit einem milden Lächeln und sprach: „Ich weiß nicht, wer von uns an dem Zusammenstoß die Schuld trägt. Ich bin aber auch nicht gewillt, meine kostbare Zeit mit der Beantwortung dieser Frage zu vergeuden. Deshalb: Wenn ich die Schuld trage, entschuldige ich mich hiermit und bitte Sie für meine Unachtsamkeit um Verzeihung. Falls Sie der Schuldige waren, können Sie die Sache einfach vergessen.“

Er verbeugte sich noch einmal und ging mit einem Lächeln im Gesicht seines Weges.

  


einige der älteren Mandalas


Ceteem® News

Fernstudium

Auf Grund persönlicher Umstrukturierungen ist dieses Projekt auf unbestimmte Zeit zurück gestellt - ich bitte um Verständnis


   

die neuesten Spiegelbilder


die Nachdenkgeschichte der Woche (unbekannter Autor)

der Strafzettel

Werner schaute noch mal auf den Tacho, bevor er langsamer wurde. 78 km/h innerhalb einer Ortschaft. Das dritte mal, dass er in diesem Jahr erwischt wurde...

Der Polizist der ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto und kam mit einem Notizblock auf Werner zu.

Christian? Die Uniform irritierte zunächst, aber es war Christian aus der Kirche!

Werner sank tiefer in seinen Sitz.

Das war schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischte einen Typen aus seiner eigenen Kirche.

"Hallo Christian. Komisch, dass wir uns so wiedersehen!"

"Hallo Werner." Kein Lächeln.

"Ich sehe, du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen."

"Ja, so ist das." Christian, der Polizist, schien unsicher zu sein.

"Ich bin in den letzten Tagen erst sehr spät aus dem Büro gekommen, und war im Gedanken schon beim morgigen Familienausflug.
Mit wie viel hast du mich erwischt?"

"Siebzig."

"Ach Christian, warte einen Moment. Ich habe sofort auf den Tacho geschaut, als ich dich sah! Ich schätze, das waren 65 km/h !

Werner konnte mit jedem Strafzettel besser lügen... 
Genervt starrte er auf das Armaturenbrett.

Christian war fleißig am Schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte er nicht Führerschein und Papiere sehen?

Was auch immer der Grund war, es würden einige Sonntage vergehen, bis Werner sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten setzen würde.

Ungeduldig sagte er: "Es liegt doch ganz in deinem Ermessen. Sicher habe ich eine Verkehrsregel gebrochen, aber man kann doch auch mal ein Auge zudrücken, oder?"

Christian schrieb weiter, riss dann den Zettel ab und gab ihn Werner.

"Danke." Werner konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten.

Ohne ein Wort zu verlieren, ging Christian wieder zu seinem Streifenwagen zurück.

Werner wartete und schaute ihm im Spiegel nach. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihm dieser Spaß kosten?

He, war das ein Witz? Es war kein Strafzettel!

Doch dann las Werner:

"Lieber Werner,

ich hatte einmal eine kleine Tochter.
Als sie fünf Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall.
Richtig geraten, der Typ ist zu schnellgefahren.

Ein Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast, dann war der Mann wieder frei.

Frei, um seine beiden Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen.

Ich hatte nur eine, und ich werde warten müssen, bis ich sie im Himmel wieder in den Arm nehmen kann. Tausendmal habe ich versucht, diesem Mann zu vergeben.

Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder an sie denken.
Auch jetzt. Bete bitte für mich.
Und sei bitte vorsichtig, Werner. 

Mein Sohn ist alles, was ich noch habe.

Gruß, Christian."

Werner drehte sich um und sah Christian wegfahren. Er fuhr die Straße wieder hinunter. Werner sah ihm nach, bis er nicht mehr zu sehen war.

Erst einige Minuten später fuhr er langsam nach Hause. Er betete um Verzeihung, und zu Hause angekommen, nahm er seine überraschte Frau und Benny ganz fest in die Arme.

Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt.

  

Buch-Vorstellung der Woche

"Zerbrichmeinnicht und Löwenzahn"

von Evelyn Brezina
ISBN 978-3-85022-301-0 zu bestellen im Novumverlag

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Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
entweder unter EMail oder auch im entsprechenden Bereich im Forum für Persönlichkeitsentwicklung.

Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®

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