|
|
Kalenderwoche 40 und 41 - 200829.9.2008 bis 12.10.2008 |
|
Metapher |
Mandalas |
Ceteem®- Info der Woche |
Ceteem® News |
Spiegel- Bilder |
Nachdenk- geschichte |
Buch- Eckerl |
|
|
Mond |
Tag |
Datum |
Maya |
KIN | Ton | ||
Kalenderwoche 40/2008 - 29.9. bis 5.10.2008 |
||||||||
|
|
Waage |
|
Montag |
29.9.2008 |
224 | 3 | ||
| Waage |
|
Dienstag |
30.9.2008 |
225 | S | 4 | ||
| Skorpion |
|
Mittwoch |
1.10.2008 |
226 | 5 | |||
| Skorpion |
|
Donnerstag |
2.10.2008 |
227 | 6 | |||
| Schütze |
|
Freitag |
3.10.2008 |
228 | 7 | |||
| Schütze |
|
Samstag |
4.10.2008 |
229 | 8 | |||
| Schütze |
|
Sonntag |
5.10.2008 |
230 | 9 | |||
Kalenderwoche 41/2008 - 6. bis 12.10.2008 |
||||||||
| Steinbock |
|
Montag |
6.10.2008 |
231 | 10 | |||
|
|
Steinbock |
|
Dienstag |
7.10.2008 |
232 | 11 | ||
| Wassermann |
|
Mittwoch |
8.10.2008 |
233 | 12 | |||
| Wassermann |
|
Donnerstag |
9.10.2008 |
234 | 13 | |||
| Wassermann |
|
Freitag |
10.10.2008 |
235 | 1 | |||
| Fische |
|
Samstag |
11.10.2008 |
236 | 2 | |||
| Fische |
|
Sonntag |
12.10.2008 |
237 | 3 | |||
Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at
|
Vom 27.9.-9.10. schwingt die luftige Zeitfrequenz WEISSER WIND. Ja, Ihr habt Recht! Hurtig geht das Leben weiter. Die springlebendige Neugierde dieser Welle bringt geistige Inspiration und lüftet ein wenig unser Gehirn durch. Wundert Euch bitte nicht, wenn Ihr in diesen Tagen eine Flexibilität, von manchen auch Launen genannt, an den Tag legt, die Euch echt überrascht. Jetzt ist die beste Gelegenheit, sich mit den Aufgaben des Blauen Sturm-Jahres endgültig anzufreunden. Euer Ideenreichtum, aber auch vielseitigen Interessen dürfen nun so richtig in Schwung kommen. Wer sowieso zum Verzetteln neigt: Bitte unbedingt auf tägliche Zentrierung, innere Sammlung, etc. achten. Die Natur ist da ein wunderbares Mittel, um sich frei zu fühlen und gleichzeitig innere Kraft und Konzentration zu sammeln. Und sollten auffällig „strenge“ Menschen Euren Weg kreuzen, dürft Ihr sie gerne mit Eurer Lebendigkeit inspirieren oder aber auch an Ihnen leichtfüßig vorbeiwandern. © 2008 – KAMIRA Eveline Berger – www.lichtkraft.com |
|
Ab 10.10.2008 kommt der blaue Adler, mehr dazu im Oktober-ZEITbeGLEITER
Auf dem Bauernhof stand ein Eimer. Zwei Frösche kamen vorbei und waren neugierig, was da wohl im Eimer sei. Also sprangen sie mit einem großen Satz in den Eimer.
Es stellte sich heraus, dass das keine so gute Idee gewesen war, denn der Eimer war halb gefüllt mit Milch. Da schwammen die Frösche nun in der Milch, konnten aber nicht mehr aus dem Eimer springen, da die Wände zu hoch und zu glatt waren.
Der Tod war ihnen sicher.
Der eine der beiden Frösche war verzweifelt. „Wir müssen sterben“, jammerte er „hier kommen wir nie wieder heraus.“ Und er hörte mit dem Schwimmen auf, da alles ja doch keinen Sinn mehr hatte.
Der Frosch ertrank in der Milch.
Der andere Frosch aber sagte sich: „Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus. Aber aufgeben tue ich deshalb noch lange nicht. Ich bin ein guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann.“
Und so stieß der Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm im Eimer herum. Immer weiter. Er schwamm und schwamm und schwamm. Und wenn er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf. Tapfer schwamm er immer weiter.
Und irgendwann spürte er an seinen Füßen eine feste Masse. Ja tatsächlich – da war keine Milch mehr unter ihm, sondern eine feste Masse. Durch das Treten hatte der die Milch zu Butter geschlagen! Nun konnte er aus dem Eimer in die Freiheit springen.
|
die neuesten Mandalas |
|
||
|
||||
|
die neuesten Spiegelbilder |
|
|
|
die Nachdenkgeschichte der Woche (unbekannter Autor)
Ein Mann lebte in einer großen amerikanischen Stadt. Er verdiente seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Hotdogs am Straßenrand. Seine Ohren waren nicht besonders gut, und deswegen hörte er nie Radio. Seine Augen waren nicht sehr gut, und darum las er nie Zeitung und schaute nie fern.
Seine Hotdogs waren wirklich gut, und er stellte deshalb Schilder auf, um dies den Leuten mitzuteilen. Immer mehr Leute kauften bei ihm seine leckeren Hotdogs. Deshalb bestellte er immer mehr Würstchen und kaufte bald einen größeren Herd. Schließlich brauchte er einen Helfer und fragte seinen Sohn, der an der Universität studierte.
Als der Sohn von den Plänen seines Vaters hörte, schlug er die Hände über den Kopf zusammen und rief: „Vater, hast du denn nicht Radio gehört? Hast du nicht ferngesehen? Wir haben eine riesige Rezession! Alles geht vor die Hunde!“
Der Vater sagte daraufhin zu sich selbst: „Mein Sohn geht auf die Universität. Er liest Zeitung, er hört Radio, er schaut fern – er wird es ja wissen.“
Also reduzierte er seine Bestellungen, nahm seine Reklameschilder herein und sparte sich die Mühe, seine Hotdogs großartig anzupreisen.
Praktisch über Nacht brach sein Geschäft zusammen.
Einige Tage später sagte der Vater zu seinem Sohn: „Du hattest Recht. Wir befinden uns wirklich in einer gewaltigen Rezession.“
|
Buch-Vorstellung der Woche "Die Sehnsucht der starken Frau nach dem starken Mann"von
Maja Storch
==> mehr über das
Buch |
Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen
Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
entweder unter EMail
oder auch im entsprechenden Bereich im Forum
für Persönlichkeitsentwicklung.
Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®
Kennst du schon "das Geheimnis"?