Kalenderwoche 38 und 39 - 2008

15.9.2008 bis 28.9.2008

Metapher

Mandalas

Ceteem®- Info der Woche

Ceteem® News

Spiegel- Bilder

Nachdenk- geschichte

Buch- Eckerl

 

 

Mond

Tag

Datum

Maya

KIN   Ton

 Kalenderwoche 38/2008 - 15. bis 21.9.2008

Widder

Montag

15.9.2008

Lunarer Hund

210 P 2
   Widder

Dienstag

16.9.2008

Elektrischer Affe

211 P 3
    Widder

Mittwoch

17.9.2008

Selbstexistenter Menscb

212   4
    Stier

Donnerstag

18.9.2008

Oberton Himmelswanderer

213   5
    Stier

Freitag

19.9.2008

Rhythmischer Magier

214   6
    Zwilling

Samstag

20.9.2008

Resonanter Adler 

215   7
    Zwilling

Sonntag

21.9.2008

Galaktischer Krieger

216   8

Kalenderwoche 39/2008 - 22. bis 28.9.2008

  Krebs

Montag

22.9.2008

Solare Erde

217   9
    Krebs

Dienstag

23.9.2008

Planetarer Spiegel

218 P 10
   Löwe

Mittwoch

24.9.2008

Spektraler Sturm 

219   11
   Löwe

Donnerstag

25.9.2008

Kristalle Sonne

220   12
   Jungfrau

Freitag

26.9.2008

Kosmischer Drache

221    13
   Jungfrau

Samstag

27.9.2008

Magnetischer Wind

222 P 1
   Waage

Sonntag

28.9.2008

Lunare Nacht 

223    2

Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at

Die Zeitwelle vom 14.-26.9. ist ganz besonders spannend. Der ROTE MOND steht nämlich in direktem Zusammenhang mit dem neuen Maya-Jahr „Blauer Sturm“ (26.7.08-24.7.09, s. www.lichtkraft.com.). Sie aktivieren sich gegenseitig, indem der Blaue Sturm alles aufreißt, das staut oder zu statisch ist und das Fließen des Roten Mondes alles in eine genussvolle Bewegung bringt. Jetzt wird Euch vielleicht auch klar, warum wir gut daran tun, nichts mehr auf später zu verschieben, denn das bringt Stau! So ergeben sich ganz harmonisch jene Verbesserungen, die sonst nämlich der Blaue Sturm in unser Leben blasen wird – und das meistens auf eine relativ uncharmante Weise. Richtet Eure Augen weiterhin auf bessere Lebensqualität, auch gesunder Egoismus genannt, und Ihr seid total im Trend. Diese Zeitwelle weist Euch den Weg, zeigt aber auch „renovierungsbedürftige“ Lebensbereiche auf. Vielleicht ist es an der Zeit, Euer Stundenhonorar etwas anzuheben oder angebotene Hilfe in Anspruch zu nehmen, uvm. – warum? Weil Ihr es wert seid!

© 2008 – KAMIRA Eveline Berger – www.lichtkraft.com

Ab 27.9.2008 kommt der weisse Wind, mehr dazu im September-ZEITbeGLEITER


Metapher der Woche (unbekannter Autor)

Die Liebe zum König

Es lebte einmal ein sehr beliebter König in seinem Schloss auf einem Hügel. Von dort aus konnte er sein ganzes Reich überblicken. Die Leute liebten den König so sehr, dass sie ihm täglich Geschenke brachten. Seinen Geburtstag feierten sie jedes Jahr in einem rauschenden Fest. Besonders liebten die Leute die Weisheit ihres Königs und sein gerechtes Urteilsvermögen.

Eines Tages brach ein schreckliches Unheil über das Königreich herein. Das Trinkwasser wurde verschmutzt und jeder Mann, jede Frau und jedes Kind wurden verrückt. Nur der König, der oben allein auf dem Hügel lebte, blieb von der Geisteskrankheit verschont.

Schon kurz nach der Tragödie begannen die Leute, über ihren König zu reden. Sie fanden sein Verhalten seltsam. Seine Urteile erschienen ihnen lächerlich und seine Weisheit schien nicht mehr vorhanden zu sein. Schnell war der König überhaupt nicht mehr beliebt. Keiner brachte ihm mehr Geschenke oder feierte seinen Geburtstag.

Der König war plötzlich ganz allein dort oben auf seinem Hügel. Nach einer Weile entschied er, hinunter zu den Leuten zu gehen. Es war ein heißer Tag, und er trank aus einem Brunnen im Dorf.

In dieser Nacht feierten die Leute ein großes Fest. Sie feierten begeistert, dass ihr König wieder zur Vernunft gekommen war.

  


die neuesten Mandalas


Ceteem® News

Fernstudium

Auf Grund persönlicher Umstrukturierungen ist dieses Projekt auf unbestimmte Zeit zurück gestellt - ich bitte um Verständnis


   

die neuesten Spiegelbilder


die Nachdenkgeschichte der Woche (unbekannter Autor)

Die Katzen des Samurai

Im Hause eines Samurais hatte sich eine riesige, gefräßige Ratte eingenistet. Der Samurai, ein berühmter Schwertkämpfer, wollte das Tier mit seinem Schwert erschlagen, aber die Ratte erwies sich als schneller als all seine Gegner auf dem Schlachtfeld. Der einzige Erfolg der Bemühungen des Samurai bestand darin, dass nachher die kostbaren bemalten Seidentapeten in Fetzen hingen, dass wertvolle Vasen zerschlagen und alte Holzschnitzereien zu Brennholz gespalten waren.

So ging der Samurai zu einem berühmten Katzenzüchter und kaufte dort eine Katze mit glänzendem, schwarzem Fell, die ihm als die schnellste Katze des Landes angepriesen wurde. Der Züchter hatte diese Katze jahrelang auf Schnelligkeit hin trainiert, und sie war auch tatsächlich sehr schnell, aber die Ratte hatte scharfe Sinne und reagierte blitzartig. Kaum hörte sie die Katze, verkroch sie sich dorthin, wohin ihr die Katze nicht folgen konnte. Und überall im Hause des Samurai fanden sich Ritzen, die der Ratte Schutz bieten konnten.

Nachdem der Samurai sah, dass auch die schnellste Katze des Landes ihn nicht von der lästigen Ratte befreien konnte, ging er zu einem anderen berühmten Züchter und kaufte die leiseste Katze des Landes. Diese Katze war schneeweiß, sie bewegte sich leichter und leiser als ein Windhauch. Ja, wenn sie einen Raum betrat, konnte man meinen, es wäre ein Sonnenstrahl, der sich da lautlos über den Reisstrohboden bewegte. Es gelang dieser Katze auch mühelos, in die Nähe der Ratte zu gelangen, aber dort saß sie dann und überlegte, was sie wohl jetzt zu tun hätte, während die Ratte ungestört sich an den Vorräten des Hauses verköstigte.

Eines Tages sprach der Samurai mit einem Bauern über seinen Ärger mit der Ratte. Da schenkte ihm der Bauer eine seiner Katzen, eine ganz gewöhnliche Hauskatze. Der Samurai brachte die Katze in sein Haus, ließ sie dort laufen, und schon nach kurzer Zeit hörte man ein schrilles Quieken, und die Bauernkatze fraß die dicke Ratte. Da fragten die schnellste Katze und die leiseste Katze des Landes: „Sag, wie hast du das nur gemacht, Bauernkatze?“ Und die sagte: „Wie immer. Ich habe die Ratte gesehen, habe mich angeschlichen, sie angesprungen, ihr das Genick durchgebissen und sie dann gefressen.“

Ja, und was hatte der Bauer gesagt, als ihm der Samurai von seinem Problem mit der Riesenratte erzählte? – „Ich verstehe euer Problem nicht ganz, Herr! Auf meinem Hof werden die Ratten nie so groß, wie Ihr mir eure Ratte beschrieben habt.“

  

Buch-Vorstellung der Woche

"BÄRENZAHN & UNKENRAT"

Eva Ulmer-Janes, Raoul Krischanitz
ISBN 978-3850522267 zu bestellen bei Amazon

==> mehr über das Buch
öffnet in neuem Fenster

 

Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
entweder unter EMail oder auch im entsprechenden Bereich im Forum für Persönlichkeitsentwicklung.

Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®

Kennst du schon "das Geheimnis"?

The Secret - die DVD


Zurück zur aktuellen Startseite vom Ceteem® Online-Magazin