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Kalenderwoche 36 und 37 - 20081.9.2008 bis 14.9.2008 |
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Metapher |
Mandalas |
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Mond |
Tag |
Datum |
Maya |
Ton | ||
Kalenderwoche 36/2008 - 1. bis 8.9.2008 |
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| Waage |
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Montag |
1.9.2008 |
1 | |||
| Waage |
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Dienstag |
2.9.2008 |
P | 2 | ||
| Skorpion |
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Mittwoch |
3.9.2008 |
3 | |||
| Skorpion |
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Donnerstag |
4.9.2008 |
4 | |||
| Skorpion |
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Freitag |
5.9.2008 |
5 | |||
| Schütze |
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Samstag |
6.9.2008 |
6 | |||
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Schütze |
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Sonntag |
7.9.2008 |
7 | ||
Kalenderwoche 37/2008 - 8. bis 14.9.2008 |
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| Steinbock |
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Montag |
8.9.2008 | P | 8 | ||
| Steinbock |
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Dienstag |
9.9.2008 | 9 | |||
| Steinbock |
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Mittwoch |
10.9.2008 | S | 10 | ||
| Wassermann |
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Donnerstag |
11.9.2008 | 11 | |||
| Wassermann |
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Freitag |
12.9.2008 |
12 | |||
| Fische |
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Samstag |
13.9.2008 |
13 | |||
| Fische |
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Sonntag |
14.9.2008 |
1 | |||
Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at
Hallo ihr Lieben,
diesmal gleich für 2 Wochen, da ich grad etwas dicht bin
und nicht weiß, ob ich nächstes Wochenende dazu komme, die Zeitung neu zu
befüllen.
Am 15.9. ist dann wieder Vollmond - und meine Geburts-Zeit-Qualität - und es
gibt auch wieder ein galaktisches Tor
CTM, 31.8.2008
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Die Schwingungsfrequenz GELBER KRIEGER beschert uns vom 1.-13.9. wahrlich brillante Zeiten. In seiner Kraft verfügen wir über hohe Konzentrationsfähigkeit, Selbstsicherheit und eine querdenkende Intelligenz. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie stark Euch diese Eigenschaften werden lassen. Der berühmte Haken an dieser Geschichte ist, dass das nicht nur in Euch abläuft, sondern in jedem denkenden Individuum auf diesem Planeten. Und deshalb wird sich in dieser Zeitwelle zeigen, wer noch hauptsächlich auf einer primitiven „Ich-bin-der/die-Beste“-Ebene lebt und wer bereits mit der weiterentwickelten Weisheit und Souveränität ausgestattet ist, um diese Egotrip-FahrerInnen einfach ignorieren zu können, anstatt sich auf einen Ringkampf einzulassen. Das große Geschenk dieser Gelben Krieger-Tage ist, dass wir beste Chancen erhalten, Kopf & Herz in ein harmonisches Mischverhältnis zu bringen. Also zu spüren, wo Löwengebrüll angesagt ist und anderswo einfach ehrliches Mitgefühl für die Emotional-Gebeutelten zu empfinden. Vor allem bedenkt: Angst ist zwar nur eine Illusion, doch leider noch immer sehr in Mode! © 2008 – KAMIRA Eveline Berger – www.lichtkraft.com |
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Der September-ZEITbeGLEITER ist online
Metapher der Woche (unbekannter Autor)
Die gutherzige SchlangeJunge Kuhhirten ließen ihre Kühe auf einer Weide grasen, auf der eine giftige Schlange lebte. Alle hatten Angst vor ihr. Eines Tages ging ein Brahmachari über die Wiese. Die Jungen liefern zu ihm und sagten: „Geht nicht diesen Weg, da lebt eine giftige Schlange.“ – „Ich habe keine Angst vor Schlangen, ich kenne einige Mantras“, rief der Brahmachari zurück. Er ging über die Wiese. Als die Schlange mit erhobenem Haupt auf ihn zukam, sprach er ein Mantra, und die Schlange lag wie ein Regenwurm zu seinen Füßen. Der Brahmachari sagte: „Warum richtest du Unheil an? Ich werde dir ein heiliges Wort geben. Wenn du es wiederholst, wird deine Heftigkeit dich verlassen, und du wirst Gott erkennen.“ Er gab der Schlange das heilige Wort und weihte sie in das spirituelle Leben ein. „Wiederhole das heilige Wort“, sagte der Lehrer zur Schlange, „und füge niemandem Schaden zu.“ Beim Fortgehen sagte er: „Ich werde dich wiedersehen.“ Einige Ta ge vergingen, und die Kuhhirten merkten, dass die Schlange nicht mehr biss. Sie warfen mit Steinen nach ihr. Statt zornig zu werden, benahm sich die Schlange wie ein Regenwurm. Darauf ergriffen sie die Jungen beim Schwanz, schlugen sie mehrmals auf den Boden und warfen sie fort, da sie glaubten, sie sei tot. Nach ungefähr einem Jahr kam der Brahmachari vorbei und fragte nach der Schlange. Die Kuhhirten sagten ihm, sie sei tot. Er schenkte ihnen keinen Glauben. Er ging zur Wiese, suchte umher und rief nach ihr. Als sie die Stimme ihres Lehrers ve rnahm, kam sie aus ihrem Loch und verneigte sich ehrfürchtig vor ihm. „Wie geht es dir?“, fragte der Brahmachari. „Es geht mir gut“, sagte die Schlange. „Aber warum bist du so mager?“, fragte der Lehrer. Die Schlange erwiderte: „Ihr habt mir befohlen, niemanden zu verletzen, daher habe ich von Blättern und Früchten gelebt.“ Der Brahmachari sagte: „Es kann nicht allein der Mangel an Nahrung sein. Es muss einen anderen Grund haben. Denk einmal nach!“ Da erinnerte sich die Schlange: „Die Hirten haben mich heftig auf den Boden geworfen. Schließlich konnten sie ja nicht wissen, dass ich mich so sehr verändert habe und niemanden mehr beiße oder verletze.“ Der Brahmachari rief aus: „Was bist du für ein Narr! Du kannst dich nicht einmal beschützen! Ich habe dir aufgetragen, nicht mehr zu beißen, aber habe ich dir das Zischen verboten? Warum hast du sie nicht durch Zischen verscheucht?"
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die neuesten Mandalas |
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vorige Woche hatte ich euch einiges zu den Farben und Siegel und Tönen geschrieben und heute möchte ich noch etwas weiter gehen, hoffe, es ist nicht all zu unverständlich.
Wenn wir jetzt die Farbenund die Siegel und die Töne zusammen fassen ergibt das die sigenannten KINs - also da kommt noch einiges anderes dazu - aber nur, damit ihr einen Überblick über diese Begrifflichkeiten bekommt - also KIN ist jetzt nicht nur das Siegel, sondern auch die Farbe und der ton mit dazu berücksichtigt.
Da gibt es einerseits die Zeitqualität der Geburt, die für das jeweilige Leben gültig ist - und auch immer wirkt - und die entsprechende Person in ihren Handlungen prägt und auch unterstützt.
Immer zum aktuellen Geburtstag kommt dann eine weitere Zeitqualität dazu, die des Geburtstages - die wirkt für das jeweilige Lebensjahr ab dem Tag des Geburtstages.
Hier gibt es unterschiedlichste Ebenen, welche immer jeweils für die gesamte Menschheit gelten, aber für jede/n einzelne/n von uns eben auch in der Kombination mit unseren persänlichen Zyklen berücksichtigt werden müssen.
Das hier auch immer angeführte sind die Tagesqualtiäten
Dann die 13-tägigen Wellen, welche immer von den Tönen abhängig sind. Da es 13 täne gibt, wechseln die Wellen alle 13 Tage - hier jetzt war am 31.8. die Welle der blauen Nacht beendet - und beginnt am 1.9. jetzt die Welle des gelben Kriegers, d.h. am 13. Tag = 13.9. ist diese Welle wieder vollendet und beginnt dann die nächste Welle, welcher auch der Zeitqualität des 14.9. entspricht - und dann wieder für 13 Tage gültig ist.
Dann gibt es das Maya-Jahr, welches immer am 26.7. beginnt.
Wenn wir von den 20 unterscheidlichen Siegel ausgehen - und diese in Verbindung setzen mit den 13 Tönen - dann kommen wir auf einen Gesamtzklus von 260 Tagen, in denen sich die einzelnen Tagesqualitäten immer wieder wiederholen - dies wird auch als Tzolkin - oder auch Tzolkin-Kalender bezeichnet - eine Übersicht ist zu finden auf Kössners Maya-Seiten.
Es gibt noch eine zweite Zählungsart, den sogenannten Haab - doch wirklich verstanden hab ich das auch nicht - wie die zusammenhängen, bzw. warums überhaupt mehrere geben muss - ich bleib einfach beim Tzolkin - weil da haben wir hier auch immer die aktuellen Infos *zugeb* :-)
Immer, wenn ein neuer Zyklus beginnt - Welle, Jahr, eigenes Jahr - ist der Tag davor der sogenannte "grüne Tag" wo wir immer auch schon einen Vorgeschmack auf den nächsten Zyklus bekommen (können).
ChrisTina, 31.8.2008
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die neuesten Spiegelbilder |
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die Nachdenkgeschichte der Woche (unbekannter Autor)
Es war einmal eine Gruppe von Fröschen, die gemeinsam durch einen Wald liefen. Plötzlich fielen zwei von ihnen in eine tiefe Grube, die sie nicht gesehen hatten.
Die anderen Frösche konnten einen Sturz in die Grube gerade noch verhindern und versammelten sich nun um das Loch im Boden. Sie blickten zu den beiden Kameraden herab, die tief unten auf dem Boden hockten und versuchten, aus der Grube herauszuspringen.
Als sie sahen, wie tief das Loch war, riefen sie den beiden zu, dass das Springen keinen Sinn hätte – die Grube sei viel zu tief. Sie sollten lieber aufgeben und einfach sterben.
Der eine von den beiden ließ sich durch die Aussicht, schon so gut wie tot zu sein, schnell entmutigen. Er erkannte, keine Chance zu haben und hörte auf zu springen. Schnell starb er.
Die anderen riefen zu dem übrig gebliebenen Frosch, dass er sich doch nicht weiter quälen, sondern sich ebenso wie der andere Frosch zum Sterben bereit machen sollte.
Der andere Frosch aber sprang weiter – unermüdlich, verbissen und eifrig. Höher und immer höher. Er mobilisierte noch einmal alle Kräfte und schaffte es tatsächlich, aus der Grube zu springen.
Oben angekommen, fragten ihn die anderen Frösche: „Sag, hast du uns nicht gehört? Wir hätten nie gedacht, dass es möglich sein könnte, aus der Grube zu springen.“
Schnell stellte sich heraus, dass dieser Frosch schwerhörig war. Er hatte die ganze Zeit gedacht, die anderen feuerten ihn an!
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CD-Vorstellung der Woche "Schamanisch reisen"Eva
Ulmer-Janes
==> mehr über das
Buch |
Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen
Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
entweder unter EMail
oder auch im entsprechenden Bereich im Forum
für Persönlichkeitsentwicklung.
Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®
Kennst du schon "das Geheimnis"?