Kalenderwoche 25/200816.6.2008 bis 22.6.2008 |
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Metapher |
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Datum |
Mond |
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Maya |
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Montag |
15.6.2008 |
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Skorpion | ||
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Dienstag |
16.6.2008 |
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Schütze | ||
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Mittwoch |
17.6.2008 |
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Schütze | ||
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Donnerstag |
18.6.2008 |
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Steinbock |
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Freitag |
19.6.2008 |
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Steinbock | ||
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Samstag |
20.6.2008 |
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Steinbock | ||
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Sonntag |
21.6.2008 |
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Wassermann |
Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at
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Die Zeitwelle WEISSER SPIEGEL sorgt vom 15.-27.6. für echte Klarheit und Struktur. Immerhin wird dieser Archetyp auch „das Schwert der Wahrheit“ genannt. Also liebe Leute: wer in wichtigen Fragen noch immer im Dunkeln tappt, wem die Rote Schlange einen Schuss vor den Bug versetzt hat, der kann sicher sein, dass er in diesen Tagen mit Erkenntnissen gesegnet sein wird. Deshalb bitte keine voreiligen Schlüsse ziehen. Einfach die wichtigste Frage des Lebens stellen: „warum?“ und warten, bis sich die Klarheit ganz von selbst einstellt. Leider passt sie nicht immer in unsere feinsäuberlich geordnete Illusionswelt. Weswegen uns diese Wahrheiten vielleicht etwas „trocken“ erscheinen mögen. Rückblickend sind schmerzliche Erkenntnisse immer die wichtigsten Momente unseres Lebens gewesen. Tipp: Achtet in diesen Tagen bitte speziell bei der beliebten Wahrheitsfindung für Kollegen und FreundInnen auf Eure Worte, damit sie nicht klingenscharf sind. Sonst könnte leicht passieren, dass Ihr aus „Dankbarkeit“ ebenfalls aus Eurer rosaroten Wolke geholt werdet! © 2008 – KAMIRA Eveline Berger – www.lichtkraft.com |
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Der Juni-ZEITbeGLEITER ist online
Metapher der Woche
Die Gedenktafel„Was wird wohl einst auf der Tafel stehen, die man Ihnen zu Ehren hier oben anbringen wird?“, fragte ein Freund des Komponisten Johannes Brahms, als er mit diesem vor dem Haus Karlsgasse 4 in Wien stand, das der Meister lange Jahre bewohnte. Trocken erwiderte Brahms: „Wohnung zu vermieten!“
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einige der bisherigen Mandalas |
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Vorab noch ein paar meiner Gedanken zu einem ganz wichtigen Punkt aus der Woche 24:
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Wenn es jetzt nur ein offenes Egozentrum ist, aber dieser Mensch sowohl Wurzel als auch Sakralzentrum definiert hat, ist die Gefahr, sich selbst unnötig unter Druck zu setzen jedoch wesentlich geringer, als wenn auch die anderen (unteren) Zentren offen sind. |
Zur Erklärung möchte ich etwas intensiver auf diese beiden Zentren eingehen. Das Wurzelzentrum ist ganz unten und das Sakralzentrum das unmittelbar darüber. Wenn die beiden also weiß sind (=offen), dann fehlt auch irgendwie die Lebens-Kraft. Durch ein definiertes Sakralzentrum (=2. von unten) wird Mensch zum
und genau so funktioniert auch dieses Zentrum - wenns definiert ist, hat dieser Mensch immer wieder irgendwelche energetischen Reserven, auf welche er zurück greifen kann, wenns mal eng wirt - anders gesagt, wenn der Strom ausfällt, springt der Generator automatisch an - dadurch ist das Zentrum auch ganz gut beschrieben.
Dies ist das unterste mittlere Zentrum - und wenn das definiert ist, dann hat der betreffende Mensch auch noch zustäzliche Reserven, welche aber auf bestimmte Streßsituationen beschränkt sind - und danach sollte dem Körper wieder etwas Erholung geboten werden.
Beide hier angeführten Zentren können jetzt - beide offen - oder - beide definiert - oder - -eines offen und eines definiert - sein. Je nachdem, wie jetzt das Verhältnisch zwischen diesen insgesamt drei Zentren ist, ist auch das Gefahr des Ausbrennens unterschiedlich gegeben.
Noch zusätzlich zu beachten ist, dass bei offenen Zentren es jetzt zwar so ist, dass der betroffene Mensch von anderen beeinflussbar ist - dies jetzt aber nicht unbedingt negativ sein muss - weil wenn offene Zentren von Menschen mit Definitionen beeinflusst werden, die sich für das offene Zentrum positiv auswirken, dann können alle bisherigen Überlegungen hinfällig werden - zumindest in Bezug auf Wurzel- und Sakralzentrum.
Und noch etwas generell - vielleicht wäre es auch wichtig, kurzfristige von langfristigen Zielen zu unterscheiden. Meine Erfahrung der letzten Monate ist, dass es beim offenen Egozentrum eher um kurzfristige Ziele geht - welche Streß verursachen können - ich bin weiterhin davon überzeugt, dass eine langfristige Richtung, in welche man will, für ein bewusstes Leben unbedingte Voraussetzung ist.
Also so eine generelle Richtung kann auch für Menschen mit offenem Egozentrum nicht schaden - aber manchmal setzen sich diese durch kurzfristige Zusagen selbst unter Druck, dem sie dann im Endeffekt nicht gewachsen sind. Meine persönliche Empfehlung - überlegen, träumen, was man gerne erreichen würde - und sich dann aber nicht zu sehr auf einen bestimmten Weg festlegen.
Und grad eben für Menschen mit offenem (=weißen) Egozentrum mein Tipp - nichts zusagen, was nicht wirklich auch ein zutiefst so empfundenes "JA" beinhaltet. Sich nicht durch das, "was man tut" zu etwas verleiten lassen, wo man aber nicht wirklich mit dem Herzen dabei ist - was nicht ein echtes Bedürfnis und/oder ein Herzenswunsch ist.
Aus meiner persönlicher Erfahrung kann ich sagen, Menschen mit definiertem Egozentrum ist es meist lieber, wenn jemand sagt "Du, klingt zwar gut, aber ich kann es nicht zusagen, da mit zu machen" oder auch "Ich kann mich nicht entscheiden" oder auch "irgendwie fühlt es sich nicht stimmig an, ich mach lieber nicht mit" als wenn derjenige zusagt und diese Zusage dann aber nicht einhält :-)
Mehr möchte ich dazu jetzt nicht mehr schreiben - es wird noch
wesentlich dazu mehr in meinem ersten eBook geben
ChrisTina
15.6.2008
Nochmals zur Erinnerung, dass Ihr euch euer Chart auch kostenlos berechnen und ausdrucken lassen könnt - mehr über das offene Egozentrum gabs auch schon in den letzten beiden Ausgaben zu lesen - nach zu lesen im Archiv - oder auch auf der eigenen Seite zu dem Thema.
Wieder mal einiges Neues im Netzwerk - und auch in diesem Online-Magazin:
Um den Verkauf der Bücher des Verlages etwas zu pushen, hab ich mir eine neue Strategie überlegt, um die Bücher bei Google weiter nach vor zu bringen - und ziehe daher ein weiter verzweigtes Netzwerk auf - indem ich für jeden Autor einen eigenen Blog anlege - und diesen dann auch noch mit konstenlosen Domains bestücke, welche auf unterschiedliche Seiten verweisen.
Konkret bedeutet das, dass es folgende neuen Blogs gibt:
| Petra K. Gungl | Katherina Höbenreich | A.P. Schlöglmeier | Gabriela Patrizia Taschner |
| Gefunden | Spinat schmeckt grün | Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses | Bavaricus - Medinzin für den Drachen |
| der Blog | der Blog | der Blog | der Blog |
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| ChrisTina Maywald | ChrisTina Maywald | ChrisTina Maywald | ChrisTina Maywald |
| Seelenheil. Lösung systemischer und karmischer Verstrickungen | Mein Freund KU - bewusste Arbiet mit dem unBewussten | Ceteem®-Ener-Qi, 49 Mandals mit passenden meditativen Texten | Weltbilder bilden Weltern, von Don Quijote bis Pippi Langstrumpf |
| der Blog | der Blog | der Blog | der Blog |
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Die Domain www.ceteem.net
ist übersiedelt und der erste Entwurf der neuen Seiten ist
bereits online.
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Neuerscheinung informiert werden willst/wollen, einfache Anmeldung zum Newsletter
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einige der neuen Spiegelbilder |
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die Nachdenkgeschichte der Woche
Ein Wunder-Rabbi ist nach New York ausgewandert. Als der Koreakrieg ausbricht, kommt eine verzweifelte Mutter zu ihm gelaufen: „Ihr müsst mir helfen! Mein einziger Sohn soll nach Korea eingezogen werden.“ – „Weine nicht, entgegnet der Rabbi, er fährt noch nicht.“
Die Mutter geht ein wenig beruhigt nach Hause. Dort findet sie einen Brief ihres Sohnes: „In zwei Wochen schiffen wir uns nach Korea ein.“ Entsetzt läuft die Mutter mit dem Brief zum Rabbi. Weine nicht, spricht der Rabbi, er fährt noch nicht. Auch diesmal fasst die Mutter neuen Mut und geht nach Hause. Da bekommt sie ein Telegramm mit dem Namen des Schiffes und dem genauen Datum. Wieder läuft sie damit zum Rabbi. Doch der bleibt noch immer gelassen. „Sei ruhig, er fährt noch nicht“, ermahnt er sie eindringlich. Und weil sie sich nicht recht beruhigen lässt, verspricht er ihr, am Tag der Ausschiffung mit ihr zum Hafen zu gehen.
Als die beiden ankommen, liegt das Kriegsschiff im Hafen, die Soldaten kommen anmarschiert unter ihnen entdecken sie den Sohn. Über den Steg marschieren die Soldaten ins Schiff. Die Mutter fällt in Ohnmacht. Der Rabbi weckt sie auf und flüstert: Regt Euch doch nicht auf, er fährt noch nicht. Die Landungsbrücke wird hochgezogen, das Horn tutet, das Schiff legt ab. „Jetzt fährt er!“, sagt der Rabbi.
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Buchvorstellung der Woche "Der pfadlose Weg: Der weglose Pfad"Genro
Laoshi
==> mehr über das Buch |
Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen
Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
entweder unter EMail
oder auch im entsprechenden Bereich im Forum
für Persönlichkeitsentwicklung.
Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®
Kennst du schon "das Geheimnis"?