Kalenderwoche 24/20089.6.2008 bis 15.6.2008 |
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9.6.2008 |
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10.6.2008 |
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Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at
Der Juni-ZEITbeGLEITER ist online
Metapher der Woche
FedernIn einem Dorf lebte eine Frau, deren böse Zunge durch
üble Nachrede und falsche Gerüchte immer wieder Streit und Unfrieden
über ihre Mitmenschen brachte.
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die neuesten Mandalas |
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Vorab noch ein paar meiner Gedanken zu einem ganz wichtigen Punkt aus der Woche 22:
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Jetzt ist es speziell bei diesem Egozentrum so, dass Menschen mit definiertem Egozentrum oftmals einen sehr starken Willen haben - und sich auch immer wieder neue Ziele setzen müssen, um sich selbst wohl zu fühlen. |
Also das ist jetzt etwas, was ich persönlich sehr gut kenne, weil ich eben in meinem integrierten Chart ein definiertes Ego-Zentrum besitze - und es auch schon mehrfach fest gestellt hatte, dass, wenn ich etwas wirklich will, dass ichs auch schaffe.
Vor allem, wenn es um mich und meine Gesundheit geht - ist es für mich ganz wichtig, dass ich eben diesen (Überlebens)Willen habe, ansonsten würde ich vielleicht schon lange - entweder aufgegeben haben - oder gewisse Situationen in meinem Leben nicht überlebt haben.
Hängt jetzt in meinem Fall nicht nur mit diesesm definierten Egozentrum zusammen, aber der, der es auch wirklich schafft, ist schon immer auch das definierte Egozentrum.
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Bei Menschen mit offenen Egozentren (über 70 %) ist dem nicht unbedingt so - kann schon auch wichtig sein - aber sollte nicht nur deswegen sein, weil es demjenigen so vorgebetet wird - sondern wirklich nur dann, wenns aus eigener innerer Überzeugung kommt. |
Was ich damit meine ist, wenn ein Mensch mit einem offenen Egozentrum wirklich das unbändige Bedürfnis hat, etwas Bestimmtes zu tun, dann wird er es auch schaffen und durch ziehen. Wenn dieser Mensch dies aber "nur" glaubt, machen zu sollen - oder auch zu müssen - dann sollte er es lieber bleiben lassen.
Und wenn jemand mit offenem Egozentrum sich in Gegenwart eines Menschen mit definiertem Egozentrum zu etwas "berufen" fühlt - und danach aber nicht mehr - dann sollte er diesem neuen Bedürfnis nachgeben - und es einfach bleiben lassen - ansonsten macht er sich selbst unnötigen Stress.
Hiermit kommen wir auch zum nächsten Punkt, welchen ich vorige Woche schon angekündigt hatte:
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Warum Menschen mit offenem Egozentrum dazu stehen sollten, dass sie keine Zusagen treffen wollen oder können. |
Ganz einfach - weil es gesünder ist, sich nicht selbst in Situationen zu bringen, welche zu sehr an die eigene Substanz gehen. Und weil die Wahrscheinlichkeit, dass sie es nur tun, weil sie dazu von irgend jemanden konditioniert wurden, das "man zu funktionieren hat". Ich kenne einige Menschen mit offenem Egozentrum, denen es viel besser geht, seit sie dazu stehen, dass sie nichts versprechen - und daher dann auch nicht einhalten müssen.
Wenn es jetzt nur ein offenes Egozentrum ist, aber dieser Mensch sowohl Wurzel als auch Sakralzentrum definiert hat, ist die Gefahr, sich selbst unnötig unter Druck zu setzen jedoch wesentlich geringer, als wenn auch die anderen (unteren) Zentren offen sind. Doch dazu mehr nächste Woche.
Wieder genug für diese Woche - freue mich auch über
Rückmeldungen
ChrisTina
8.6.2008
Nochmals zur Erinnerung, dass Ihr euch euer Chart auch kostenlos berechnen und ausdrucken lassen könnt - mehr über das offene Egozentrum gabs auch schon in den letzten beiden Ausgaben zu lesen - nach zu lesen im Archiv - oder auch auf der eigenen Seite zu dem Thema.
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Seminarzentrum harmony
Schießstättgasse 8
A-2620 Neunkirchen
Familien- und Organisationsaufstellungen
Termin: 14. und 15.6.2008
Dauer: jeweils von 10 bis 18 Uhr
Investition: Klienten € 240,– / Repräsentanten € 60,– inkl. Buch
Seelenheil, Lösung systemischer und karmischer Verstrickungen
in Kooperation mit dem Österreichischen Institut für systemisches NLP
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einige der neuen Spiegelbilder |
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die Nachdenkgeschichte der Woche
Es war einmal ein Junge, der einen schlechten Charakter hatte.
Sein Vater gab ihm einen Sack voll Nägel und sagte ihm, er müsse jedes Mal,
wenn er die Geduld mit jemandem verliert, einen Nagel in den Gartenzaun
schlagen.
Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun. In den folgenden Wochen lernte er, sich zu beherrschen. Die Anzahl der Nägel im Gartenzaun wurde immer weniger. Er hatte herausgefunden, dass Nägel zu schlagen mühsamer ist als sich zu beherrschen.
Endlich kam der Tag, an dem der Junge keinen Nagel mehr schlagen musste. Also ging er zum Vater und sagte ihm das. Der Vater sagte ihm also, er solle jeden Tag einen Nagel aus dem Gartenzaun herausreißen, wenn er sich beherrscht.
Endlich konnte der Junge dem Vater sagen, dass er alle Nägel aus dem
Gartenzaun herausgezogen hatte. Der Vater brachte den Jungen vor den Gartenzaun
und sagte ihm: „Mein Sohn, du hast dich gut benommen, doch schau dir den
Gartenzaun an. Er ist voller Löcher. Der Gartenzaun wird nie mehr so sein wie
früher. Wenn du mit jemandem streitest und du sagst ihm
was Böses, dann fügst du ihm eine Wunde zu wie diese hier. Du kannst ein
Messer in einen Menschen stecken, und du kannst es nachher herausnehmen, die
Wunde bleibt. Es macht nichts aus, wie viel mal du dich entschuldigst – die
Wunde wird bleiben.“
Eine verbale Wunde ist gleich schmerzhaft wie eine körperliche Wunde.
Die Freunde sind rare Juwelen, sie bringen dich zum Lachen und sie geben dir
Mut. Sie sind bereit, dir zuzuhören, wenn du sie brauchst sie unterstützen
dich und sie öffnen dir ihr Herz.
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Buchvorstellung der Woche "ZENsucht nach dem Wanderer"Genro
Laoshi
==> mehr über das Buch |
Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen
Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
entweder unter EMail
oder auch im entsprechenden Bereich im Forum
für Persönlichkeitsentwicklung.
Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®
Kennst du schon "das Geheimnis"?