Kalenderwoche 21/2008

19.5.2008 bis 25.5.2008

Metapher

Mandalas

dies & das

Spiegel- Bilder

Nachdenk- geschichte

Buch- Eckerl

Tag

Datum

Mond

 

 

Maya

Festtage

Montag

19.5.2008

Skorpion  

Blauer Kosmischer Affe

 

Dienstag

20.5.2008

Schütze

Gelber Magnetischer Mensch

 

Mittwoch

21.5.2008

Schütze  

Roter Lunarer Himmelswanderer

  

Donnerstag

22.5.2008

Steinbock  

Weisser Elektrischer Magier

 Fronleichnam

Freitag

23.5.2008

Steinbock  

Blauer Selbstexistenter Adler

  

Samstag

24.5.2008

Steinbock  

Gelber Oberton Krieger

  

Sonntag

25.5.2008

Wassermann  

Rote Rhythmische Erde

  

  Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at

Die Zeitqualität GELBER MENSCH, vom 20.5.-1.6., ist eine gute Gelegenheit, sich wieder mehr den inneren und äußeren Werten zu widmen. Was benötige ich, um glücklich zu sein, um mich reich zu fühlen? Bin ich von äußeren Umständen abhängig? Und stimmt das, oder glaube ich das nur? Ihr merkt vielleicht schon, in diesen Tagen hat das Denken Hochsaison. Alles Mögliche und Unmögliche verleitet oft zu (be)wertenden Überlegungen. Das ist, Ihr werdet es bereits ahnen, leider ein biogedüngter Boden für Vorurteile und echten Verwirrungszuständen. Seid also bitte nachsichtig mit Menschen, die sich regelmäßig in Missverständnissen verstricken (also keine gute Zeit für große Meetings!). Sie sehen meistens vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr – oder umgekehrt? Wo der Vorteil dieser gelben Welle bleibt? Nun, Glück & Reichtum folgt, wie alles andere auf der Welt, dem eigenen Bewusstsein. Deshalb huldigt am besten alles in Eurem Leben, was Euch unterkommt! Ihr vergoldet damit Eure Zukunft und die Euphorie wird nicht lange auf sich warten lassen!

© 2008 – KAMIRA Eveline Berger – www.lichtkraft.com

 


Metapher der Woche

Die Geschichte vom Dorftrottel

Vor langer Zeit lebte in einem kleinen Dorf ein Mann, der als Kind manches etwas langsamer gelernt hatte als andere Kinder. Deshalb kam man im Dorf zu der Meinung, er sei etwas dumm. Der Mann bemühte sich sehr, alles genau so zu machen und zu sagen wie seine Mitdörfler – aber je mehr er sich bemühte, desto mehr nahmen die Mitdörfler seine Bemühen als Beweis, das er etwas dumm sei, lachten ihn aus und hänselten ihn. Der Mann konnte das nicht verstehen: Er machte doch alles genau so wie die anderen.

Eines Tages kam ein Heiliger auf Wanderschaft in das Dorf. Er unterhielt sich mit den Dorfbewohnern. Die Dorfbewohner waren sich einig, dass er ein wirklich weiser Mann war. Das fasste sich unser Dorftrottel ein Herz und er sprach den Fremden im Vertrauen an. Er schilderte ihm sein Problem. Der Heilige hörte sich die Geschichte an und sagte: „Das ist leicht zu ändern. Du musst nur Folgendes tun: Jedes Mal, wenn ein Dorfbewohner etwas mit dir spricht und dabei eine Aussage macht oder eine Erfahrung berichtet, dann musst du antworten: ‚Das glaube ich nicht, beweise es mir!’ oder ‚Wie kannst du dessen sicher sein?’.“

Und der Heilige fuhr nach kurzer Pause fort: „Der Witz an der Sache ist: Diese Fragen sind nicht zu beantworten. Es gibt nichts zu beweisen. Wenn jemand sagt: ‚Die Rosen duften wunderbar’, dann sagst du einfach: ‚Beweise mir, das die Rosen wirklich wunderbar duften!’ Die Leute werden sich dir automatisch unterlegen fühlen. Nächstes Jahr will ich wieder hier im Dorf sein, dann berichte mir, wie sich die Sache angelassen hat.“

Ein Jahr später war der Heilige wieder im Dorf. Der ehemalige Dorftrottel war jetzt der Einberufende des Dorfrates und wurde wegen seines großen Wissens und seiner Weisheit von vielen Dorfbewohnern um Rat gefragt und genoss ein großes Ansehen. Zu dem Heiligen aber sprach er: „Es ist komisch: Letztes Jahr war ich noch der Dorftrottel, jetzt gelte ich als weise. Ich habe alles befolgt, was du mir geraten hast. Und dabei bin ich doch noch derselbe Mensch. Das alles nur, weil ich die Menschen immer wieder auffordere, mir zu beweisen, dass die Dinge wirklich so sind, wie sie sie erleben. Ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach ist.“

Da sah ihn der Heilige lange an und sprach endlich: „Was glaubst du, wie ich ein Heiliger geworden bin?“

    


die neuesten Mandalas

    

 
   
  


dies & das

Ziel-los glücklicher

Nein, Du hast nicht falsch gelesen. Genau ich habe genau das hier jetzt geschrieben. Ich, die ich mich während meienr kompletten NLP-Ausbildung mit Zieldefinitionen und Zielerreichung beschäftigt habe. Ich, die sich für sich selbst gar nicht vorstellen könnte, ziellos durch die Welt zu irren. Ich, für die Zieldefinition das Nonplusultra des Lebens ausmacht.

Genau - ich - doch ich gehöre einer Minderheit von noch nicht mal 30 % der Menschheit an.

Du hast richtig gelesen - es sind nicht einmal 30 % der Menschheit, für die Zieldefinitionen und Zielerreichung etwas ist, was aus ihnen selbst wichtig wäre. Über 70 % der Menschheit lassen es sich von diesen nicht mal 30 % einreden, dass es auch für sie sinnvoll und zielführend sein müsste, sich Ziele zu setzen - und diese auch zu erreichen.

Zu welchen Menschen gehörst du?

Zu den nicht mal 30 %, denen Ziele wichtig und sogar lebensnotwendig sind?

Oder zu den über 70 %, welche sich selbst unnötig unter Streß setzen, weil sie sich einreden haben lassen, dass Ziele wichtig wären?

Mehr darüber nächste Woche ;-)

Wenn du es gleich wissen möchtest, bemehle mich mit deinen Geburtsdaten (Datum + Zeit + Ort) und ich verrate es dir schon vorweg.
ChrisTina
18.5.2008


Neu ab dieser Woche:

Da ich meinen Handelsgewerbeschein ruhend gestellt habe, baue ich den entsprechenden Onlineshop um auf den zukünftigen Verlags-Shop. Dazu passend habe ich auch einen Blog für den Verlag Edition Zaunreiter begonnen, wo die bisherigen - und auch zukünftigen - Bücher vorgestellt werden, welche im Verlag erschienen sind - und noch erscheinen werden. Darüber hinaus wird es vielleicht auch ein paar Bücher von befreundeten Autoren zu finden geben.


Meine nächsten Seminartermine

Seminarzentrum harmony
Schießstättgasse 8
A-2620 Neunkirchen

Zahlenkristall
Grundlagen der Nummerologie basierend auf der symbolpsychologischen Geburtsdatenanalyse
Termin: 30.5.. und 1.6.2008
Dauer: jeweils von 10 bis 18 Uhr
Investition: € 240,– inkl. ausführlicher Seminarunterlagen
in Kooperation mit dem Institut für Kreativität und Bewusst-Sein

Familien- und Organisationsaufstellungen
Termin: 14. und 15.6.2008
Dauer: jeweils von 10 bis 18 Uhr
Investition: Klienten € 240,– / Repräsentanten € 60,– inkl. Buch
Seelenheil, Lösung systemischer und karmischer Verstrickungen
in Kooperation mit dem Österreichischen Institut für systemisches NLP

Anmeldung per EMail 

 


   

einige der neuen Spiegelbilder


die Nachdenkgeschichte der Woche

Der Millionen-Dollar-Fehler

Der legendäre amerikanische Unternehmer Andrew Carnegie hatte einen Manager neu eingestellt, der eine falsche Entscheidung traf, die zu einem Verlust von einer Million Dollar führte.

Carnegie ließ den Manager zu sich kommen. Dieser nahm verlegen auf der vordersten Stuhlkante Platz und bemerkte kleinlaut: „Sie werden mich jetzt bestimmt feuern.“

Doch Andrew Carnegie erwiderte: „Wie kommen Sie denn darauf? Ich habe gerade eine Million Dollar in Ihre Ausbildung investiert! Warum sollte ich Sie gerade jetzt gehen lassen?“

  

Buchvorstellung der Woche

"die Weltbildmaschine
Grundlagen der Humaninformatik
"

Univ. Prof. Peter Kotauczek, Fritz Maywald
Brochiert, ca. 300 Seiten - ISBN 978-3851671797 zu bestellen bei Amazon

==> mehr über das Buch
öffnet in neuem Fenster

Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
entweder unter EMail oder auch im entsprechenden Bereich im Forum für Persönlichkeitsentwicklung.

Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®

Kennst du schon "das Geheimnis"?

The Secret - die DVD


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