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Kalenderwoche 18/200828.4.2008 bis 4.5.2008 |
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Tag |
Datum |
Mond |
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Maya |
Festtage | |
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Montag |
28.4.2008 |
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Wassermann |
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Dienstag |
29.4.2008 |
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Wassermann | |||
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Mittwoch |
30.4.2008 |
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Fische | Walpurgisnacht | ||
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Donnerstag |
1.5.2008 |
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Fische | |||
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Freitag |
2.52008 |
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Widder | |||
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Samstag |
3.5.2008 |
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Widder | |||
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Sonntag |
4.5.2008 |
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Stier |
Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at
Der April-ZEITbeGLEITER ist online
Metapher der Woche
Ein Unterschied?Eines Tages ging der Meister mit einigen seiner Schüler am Flussufer spazieren. Er sprach: „Seht, wie die Fische im Wasser umherschnellen. Sie sind ganz in ihrem Element und genießen das wahrlich." Ein Fremder, der die Aussage des Meisters mit angehört hatte, rief aus: „Meister – woher wisst Ihr das denn? Ihr seid doch gar kein Fisch!“ Die Schüler hielten den Atem an. Was für ein unverschämter Mann dieser Fremde war! Doch der Meister lächelte milde und sprach: „Und du, woher weißt du, dass ich kein Fisch bin – schließlich bist du ja auch nicht ich!“ Den Schülern erschien die Antwort des Meisters wie eine Zurechtweisung, und sie lachten. Aber der Fremde war tief betroffen, denn er erkannte den Sinn in den Worten des Meisters. Er grübelte lange über den Satz und kam dann erneut zum Meister: „Ja, vielleicht unterscheidet ihr euch tatsächlich gar nicht so sehr von dem Fisch – und ich mich nicht von euch.“ |
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die neuesten Mandalas |
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Nach meinem Vortrag in der Hofburg am Dienstag, 22.4.2008
möchte ich hier die dazu erstellten Unterlagen als .pdf zum Download zur
Verfügung stellen.
==> hier klicken
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Und ich möchte euch die Übung vorstellen, welche ich bei allen derartigen Vorträgen mache - und die auch in meinem Buch
und auch als Leseprobe auf der entsprechenden Seite unter dem Titel
beschrieben ist:
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Stell
Dich bequem und aufrecht hin |
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Bewege
nur den Oberkörper und zwar nach rechts |
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Dreh
Dich dann nach links |
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und
gehe dann wieder etwas zurück Richtung Ausgangspunkt |
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Danach stell Dich ganz bequem in der Ausgangsposition hin und schließe die Augen. Es folgen jetzt drei visualisierte Aktionen, Du brauchst also die nachfolgenden Anweisungen nicht real durchführen, sondern Dir nur vorstellen, wie es sich anfühlen würde. Die nachfolgenden Zeichnungen sind auch mit hellgrauen Pfeilen gezeichnet, welche symbolisieren sollen, dass es nur mental visualisiert ist, was jetzt passier |
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Nun
stell Dir vor, dass Du so wie im ersten Teil der Übung Dich mit
erhobenen Arm mit Daumen nach rechts drehst Danach noch mal Danach noch mal |
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Und
nun mach es real |
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Egal, was Du glaubst, dass machbar sein könnte, alles was Du glauben kannst, kann sich auch realisieren und manifestieren. Und alles, woran mehr als ein Mensch glaubt, kann sich noch viel schneller realisieren und manifestieren. Und wenn ganz viele Menschen den gleichen Traum träumen und auch Energie in diesen Traum schicken, dann kann sich dieser Traum noch schneller und sicherer realisieren und manifestieren. |
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Seminarzentrum harmony
Schießstättgasse 8
A-2620 Neunkirchen
Bewusste Arbeit mit dem Un-Bewussten
Termin: 17. und 18.5.2008
Dauer: jeweils von 10 bis 18 Uhr
Investition: € 240,– inkl. Buch
Mein Freund KU, bewusste Arbeit mit dem Un-Bewussten
in Kooperation mit dem Institut für Kreativität und Bewusst-Sein
Zahlenkristall
Grundlagen der Nummerologie basierend auf der symbolpsychologischen
Geburtsdatenanalyse
Termin: 30.5.. und 1.6.2008
Dauer: jeweils von 10 bis 18 Uhr
Investition: € 240,– inkl. ausführlicher Seminarunterlagen
in Kooperation mit dem Institut für Kreativität und Bewusst-Sein
Familien- und Organisationsaufstellungen
Termin: 14. und 15.6.2008
Dauer: jeweils von 10 bis 18 Uhr
Investition: Klienten € 240,– / Repräsentanten € 60,– inkl. Buch
Seelenheil, Lösung systemischer und karmischer Verstrickungen
in Kooperation mit dem Österreichischen Institut für systemisches NLP
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einige der neuen Spiegelbilder |
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die Nachdenkgeschichte der Woche
In Krakau lebte vor Zeiten ein armer Jude, der hieß Asiik; ein Name, der unschwer zu erkennen ist als eine Verballhornung des guten alten israelischen Namens Isaak. Dem träumte eines Nachts, er solle nach Prag wandern, und dort an der Brücke über die Moldau solle er graben, er würde dann einen Schatz finden. Weil ihm das dreimal hintereinander träumte, packte er das Bündel seiner wenigen Habseligkeiten und wanderte von Krakau nach Prag.
Dort angekommen, an der berühmten Brücke über die Moldau mit ihren Statuen links und rechts und der Burg und dem Veitsturm auf der anderen Seite, sah er sofort, dass er doch hier unmöglich graben könne. Kaufleute zogen mit Pferden, Bauern mit Eselsgespannen, Frauen mit ihren Einkäufen und Krügen auf dem Kopf über die Brücke. Überall herrschte emsiges Treiben, und auf beiden Seiten des Stromes standen Soldaten, um all diesen Verkehr zu überwachen und die Brücke zu schützen.
Was werden die Leute sagen, fragte sich Asiik, wenn ich hier zu graben anfange? Weil er nun aber den weiten Weg von Krakau bis nach Prag gewandert war, kam er jeden Tag an die Brücke, stand dort herum und überlegte, gesetzt den Fall, ich könnte hier graben, wo würde ich das denn tun, wo könnte mein Schatz liegen?
Allmählich fiel das der Wache auf. Bald war Asiik eingestuft als verdächtiges Subjekt, vielleicht Terrorist des 17. Jahrhunderts, als einer, der irgendetwas ausspionieren, vielleicht gar einen Anschlag auf die Brücke vorbereiten wollte. Schließlich ging der Hauptmann der Wache zu Asiik und fuhr ihn an: „Was treibst du dich hier herum, wir beobachten dich schon Tage lang, scher dich gefälligst weg.“
Darauf erzählte Asiik seinen Traum. Der Hauptmann lachte: „Wo kämen wir hin, wenn wir Träumen trauen würden, ich zum Beispiel träume nun schon Wochen lang, ich solle nach Krakau wandern und dort unter dem Ofen eines armen Juden graben, dann würde ich einen Schatz finden.“ Asiik verneigte sich, bedankte sich höflich, wanderte zurück nach Krakau, nahm die Steine unter seinem Ofen heraus, grub dort und … da lag der Schatz.
Später als Asiik der berühmte und heilige Rabbi Asiik des Chassidismus, der osteuropäischen jüdischen Mystik, geworden war, pflegte er, wenn er diese Geschichte erzählte, anzufügen: „Grab nicht woanders, grab bei dir!“
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Buchvorstellung der Woche "Spinat schmeckt grün"Katharina
Höbenreich
==> mehr über das Buch |
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Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®
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