Kalenderwoche 13/2008

24.3.2008 bis 30.3.2008

Metapher

Mandalas

dies & das

Spiegel- Bilder

Nachdenk- geschichte

Buch- Eckerl

Tag

Datum

Mond

 

 

Maya

Feiertage

Montag

24.3.2008

Skorpion  

Blauer Solarer Adler

=> Ostern <=

Dienstag

25.3.2008

Skorpion  

Gelber Planetarer Krieger

 

Mittwoch

26.3.2008

Schütze  

Rote Spektrale Erde

 

Donnerstag

27.3.2008

Schütze  

Weißer Kristaller Spiegel

 

Freitag

28.3.2008

Schütze  

Blauer Kosmischer Sturm

 

Samstag

29.3.2008

Steinbock

Gelbe Magnetische Sonne

 

Sonntag

30.3.2008

Steinbock  

Roter Lunarer Drache

 

  Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at

Der April-ZEITbeGLEITER ist online


Metapher der Woche

Mit Gott zu Mittag essen

Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte. Er war sich darüber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte, ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack voll mit einigen Cola- Dosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf die Reise.

Er lief eine ganze Weile und kam in einen kleinen Park. Dort sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute, die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten. Der kleine Junge setzte sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen Rucksack. Er wollte sich gerade eine Cola herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reichte ihn der Frau.

Dankbar nahm sie die Süßigkeit und lächelte ihn an. Und es war ein wundervolles Lächeln! Der kleine Junge wollte dieses Lächeln noch einmal sehen und bot ihr auch eine Cola an. Und sie nahm die Cola und lächelte wieder – noch strahlender als zuvor. Der kleine Junge war selig.

Die beiden saßen den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola – aber sprachen kein Wort. Als es dunkel wurde, spürte der Junge, wie müde er war und er beschloss, zurück nach Hause zu gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne und drehte sich um.

Er ging zurück zu der Frau und umarmte sie.

Die alte Frau schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln. Zu Hause sah seine Mutter die Freude auf seinem Gesicht und fragte: „Was hast du denn heute Schönes gemacht, dass du so fröhlich aussiehst?“ Und der kleine Junge antwortete: „Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!“

Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte sie, warum sie so fröhlich aussah. Und sie antwortete: „Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich gedacht habe.“


die neuesten Mandalas

   

 
   
 


dies & das

Frohe Ostern

Anläßlich der Feiertage hatte ich eine PowerPoint-Präsentation gemacht mit meinen Ostergrüßen - die Datei in der Größe von 1,7 MB gibt es hier zum download, allerdings möchte ich vorab noch die Bilder an sich hier mit euch teilen:

Diesmal war es ganz eine besondere Mischung - Frühlingsanfang = Vollmond = Ostern - es wurden viele Energien freigesetzt, welche uns alle zu neuen Erfolgen können und werden. Die Tage werden wieder länger - die Nächte beginnen später und enden früher - es kehrt wieder mehr Licht in den Tagesablauf. 

Gleichzeiitig schneit es mal wieder - Ende März - aber es ist bereits warm genug, damit der Schnee sich schnell wieder verflüchtigt und den bereits neugierig aus der Erde schauenden Blümchens nicht mehr viel anhaben kann.


   

die neuesten Spiegelbilder


die Nachdenkgeschichte der Woche (unbekannter Autor)

Als Gott die Welt erschuf

Es war vor langer Zeit, als Gott das Universum schuf.

Er schuf die Sonne und den Mond und unseren Planeten, er schuf die Meere und die Berge auf diesem Planeten, die Pflanzen, die Tiere und den Menschen.

Als er alles erschaffen hatte, gab es nur noch eines, was auf dieser Welt fehlte – die Wahrheit.

Und Gott überlegte sich sehr genau, wohin er die Wahrheit tun sollte, denn die Menschen sollten sich anstrengen müssen, sie zu finden. Sollte er sie auf einen fremden Stern packen oder in kleine Stücke über alle Weltmeere verteilen?

Aber all dies schien ihm keine gute Idee.

Schließlich kam ihm die zündende Idee und …
er packte die Wahrheit in das Herz eines jeden Menschen.

Was bedeutet das für uns?
Gibt es die objektive Wahrheit, oder ist es nicht vielmehr so, dass jeder die Wahrheit in sich finden muss?

Buchvorstellung der Woche

"Struwwelpeter für Manager"

Anleitung zum Ungehorsam

Fritz Maywald

Hardcover - ISBN 3932425421 - zu bestellen im Shop

Taschenbuch - ISBN 3492238416 - zu bestellen im Shop

==> mehr über das Buch

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Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
entweder unter EMail oder auch im entsprechenden Bereich im Forum für Persönlichkeitsentwicklung.

Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®

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