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Kalenderwoche 10/20083.3.2008 bis 9.3.2008 |
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Tag |
Datum |
Mond |
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Maya |
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Montag |
3.3.2008 |
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Steinbock | ||
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Dienstag |
4.3.2008 |
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Wassermann | ||
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Mittwoch |
5.3.2008 |
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Wassermann | ||
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Donnerstag |
6.3.2008 |
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Fische | ||
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Freitag |
7.3.2008 |
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Fische |
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Samstag |
8.3.2008 |
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Widder | ||
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Sonntag |
9.3.2008 |
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Widder |
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Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at
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Die Tage vom 3.-15.3. werden vom WEISSEN MAGIER geprägt und sind nicht minder spannend. Immerhin ist er jener Archetyp, der uns im gegenwärtigen Maya-Jahr (26.7.07-24.7.08) begleitet. Jahresthemen, wie z.B. Konflikte mit Institutionen, hierarchischen Strukturen und dem Grenzen-setzen-lernen, können magisch-plötzlich positive Wendungen nehmen oder noch einmal in Beziehungen aufgewärmt werden. Vor allem aber ist jeder Einzelne aufgerufen, sich vor Augen zu halten, dass wir Menschen durch unsere geistigen Fähigkeiten die einzigartige Chance besitzen, selbst zu bestimmen, mit welchen Erfahrungen und Ereignissen wir unseren Alltag füllen wollen. Sollte der jetzt, gelinde gesagt, nicht gerade Euren Vorstellungen entsprechen, dann würde ich einfach raten, sich genau auf das zu konzentrieren, was Ihr gerne hättet. Wie soll Euer Leben zu einem Spaziergang werden können, wenn Ihr Euch ständig unwegsames Gelände in Euren Alltag „zaubert“?! Da das aber schon ein alter Hut ist, wünsch´ ich Euch, speziell für diese Tage, einfach nur gutes Gelingen! © 2008 – KAMIRA Eveline Berger – www.lichtkraft.com |
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Vorankündigung:
ChrisTina Maywald
10.3.2008 ab 19:00 Uhr
Vortrag in der Volksschule A-2632 Grafenbach-St.Valentin
Beitrag € 7,--, Anmeldung beim Bildungs- und Kulturverein, Tel 02630-37216
Für mich ist mein Unbewusstes wie ein guter Freund, mit dem ich auf unterschiedliche Arten kommunizieren kann. Egal, ob wir an die Bestellungen beim Universum glauben oder mit unterschiedlichste Zielerreichungstechniken arbeiten. Wichtig ist, auch unser Unbewusstes davon zu überzeugen, dass wir das, was wir uns wünschen, auch wirklich wollen. Bei diesem Vortrag möchte ich speziell Sie dazu einladen, sich von mir auf eine Reise zu Ihrem Unbewussten begleiten zu lassen.
Metapher der Woche
Der richtige TonEin sehr berühmter Jazz-Musiker war auf einer Afrikareise, um sich neu inspirieren zu lassen. Irgendwann sah er in einem Dorf einen Eingeborenen vor seiner Hütte sitzen, der auf einem Ein-Saiten-Instrument spielte. Er ging näher und hörte, dass der Mann immer den gleichen Ton spielte. Ganz begeistert packte der Jazz-Musiker sein Saxophon aus und begann zu diesem Ton zu improvisieren. Nach einer kleinen Weile setzte er sein Instrument ab und sagte zu dem Eingeborenen: „Das ist so phantastisch, lasst uns zusammen auf eine große Tournee gehen, wir werden viel Erfolg haben.“ „Warum, ich habe meinen Ton gefunden“, war die Antwort. |
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die neuesten Mandalas |
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Nachdem es jetzt seit 2 Wochen die neue Leiste unten gibt
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möchte ich diesmal extra drauf hin weisen - und euch auch die Möglichkeit in Erinnerung rufen, in Zukunft immer von der Online-Stellung der neuen Seiten informiert zu werden. Alle, welche sich in den Newsletter eintragen, bekommen ein EMail mit den aktuellen Thematiken, welche hier den Inhalten entsprechen - und die aktuelle Wochenseite im .pdf-Format. Sonderaktion vor Ostern:
Unter allen, welche sich bis Samstag, 15.3.2008 für den
Newsletter eintragen
verlose ich am Sonntag, den 16.3.2008 insgesamt 3 Exemplare meines
Mandala-Buches
Ceteem®-Ener-Qi49 Mandalas mit meditativen TextenChrisTina Maywald, ISBN 978-3-9502233-9-2, Hardcover mit Schutzumschlag,14,8 x 14,8, 106 Seiten, durchgehend farbig illustriert zu bestellen bei Amazon |
und wenn es mit dem Versand klappt, sollte es dann noch vor Ostern eintreffen :-)
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die neuesten Spiegelbilder |
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die Nachdenkgeschichte der Woche (unbekannter Autor)
Ich weiß, die Erdenreise machst Du ganz allein,
machst alles selber, Tag für Tag, und genau dafür liebe ich Dich, bewundere
Dich: für Dein irdisches Selber-Sein, für Dein mechanisches Zuständig-Sein,
ohne Ende, Tag für Tag. Selber essen, selber trinken, selber gehen und stehen,
selber nach vorne schauen, in Deinem Haus selber nach dem Rechten sehen, sogar
selber sterben und dies alles nur, weil es Dein Leben ist. Aber weißt Du was?
Sich selber sein heißt am Leben sein. Und das Leben geschieht und geschieht und
geschieht. Zugegeben, einfach ist das nicht im polaren Feld der Erde mitten in
der Zeit, einfach ist es nicht, auf einem begrenzten Planeten unbegrenzt zu
leben, das kann ich klar erkennen.
Ich weiß, so vieles ärgert Dich: der Nachbar, die Mutter, die Kinder, der
Partner, die Katze, das Wetter, die Börse, die Weltlage, das Alter, das
Gewicht, der abgefahrene Bus, die Pflicht, die Wiederholung, das Geld, vor allem
das fehlende Geld. Und trotzdem, dies ist Dein Leben. Denn das andere Leben, das
Lichtleben, das Strahlende in all den Schwingungsdimensionen der feinstofflichen
Ebenen, das ist meins. Um das musst Du Dich gar nicht kümmern, das nehme ich
Dir ab, jeden Moment, und gebe Dir soviel davon ab, wie Dein Körper und Deine
Psyche aufnehmen und verkraften können.
Du kümmerst Dich um den Kehrichtsack, die ungeputzten Schuhe und den
unerledigten Papierberg auf Deinem Schreibtisch, kümmerst Dich bitte um Deine
Gedanken, Gefühle und den physischen Körper, den ich so dringend brauche, um
die universelle Absicht auf Erden auszudrücken. Ansonsten lass Dich bitte führen.
Von mir. So will es die Abmachung in unserer gemeinsamen Inkarnation.
Ich bin das Licht und Du bist der Schatten, jeder spielt seine Rolle. Ich lenke
und Du führst aus. Sei dabei ganz einfach Dich, nur Dich. Genau das ist
kreativ.
Ich bin Dir unendlich dankbar, dass Du Deine Rolle so gut spielst, mit all ihren
Erfolgen, Versuchen, Stärken und Schwächen, Irrtümern, Fehlschlägen,
Wiederholungen und Trägheiten, in all Deiner Kurzsichtigkeit und Schwerhörigkeit.
Es ist so: Ohne Deinen unermüdlichen Einsatz hätte ich – oder besser gesagt,
hätten "wir", denn auf der Seelenebene gibt es kein ich – gar keine
Chance, auf diesem Planeten nur irgendetwas in Richtung Licht zu bewirken.
Ohne Dich kein Licht! Versprich mir, höre nur auf Dich selber, nicht auf Deinen
Nachbarn, Deine Mutter, Deine Kinder, Partner und Katze, nicht auf das Wetter,
die Börse, nicht auf die Zeit-Idee des Alterns. Höre einfach nicht auf den
Rest der Welt! Aber denke über jeden Impuls vom Rest der Welt nach! Auch wenn
Du es nicht glaubst – Du bist auf Erden viel sicherer und behüteter, als Du
meinst und überlebst alles, jeden Sturm, jeden politischen Schachzug, jede
Preiserhöhung, die Frustration, die Inflation und die Konjunktur. Stetig
steuerst Du Dein Körperschiff durch Wellengang und Windflaute vorwärts, immer
vorwärts. So ist es gedacht, genau so. Und so wird es immer sein.
Ich weiß, Deine Welt ist eine beschränkte. Du brauchst es mir nicht immer
wieder zu sagen. Vertraue einfach Deinem Menschsein, Deiner Natur in Materie und
Zeit, mit all ihren Eigenschaften und Merkmalen, mit Deiner zu großen Nase (ich
würde sie einfach als markant bezeichnen...), mit Deiner Vergesslichkeit (Du
blendest dabei ja nur das aus, was Dich nicht interessiert...), mit Deiner
Verletzlichkeit (Stolz trennt...), mit Deiner Sucht nach Anerkennung (verdirbt
Dir den ganzen Spaß...), mit Deiner Existenzangst (warum kümmerst Du Dich
dauernd um die Sicherheit einer Schein-Teil-Existenz?), einfach mit den tausend
Unzulänglichkeiten, die gar keine sind. Denn es sind genau die vermeintlichen
Unzulänglichkeiten, die die Facetten Deines Inkarnations-Diamanten schleifen
und polieren, damit Du strahlst und leuchtest. Also schau nicht nach außen,
sondern nach innen. Höre nicht nach außen, höre nach innen.
Jedes Mal, wenn Du wirklich auf Dich selber hörst, hörst Du auf mich, auf
Deine Innere Stimme, auf Dein Höheres Selbst. Du und ich sind ein unschlagbares
Team in der irdischen Inkarnation, und wenn wir zusammenspannen, dann sind wir
ein ganzes Selbst, sind ein Selbst, sind eins.
Aber solange wir noch zusammen reden, wie wir es jetzt gerade tun, funktionieren
wir noch getrennt. Und das liegt nur an Dir, nicht etwa an mir, denn Du bist
derjenige, der den Part in der Zeit lebt und dabei Zeit braucht, um mir zu
vertrauen. Du weißt sehr genau, dass ich mit meinem universell-ewigen Blick auf
Dein Selber-Leben weit, ewig und exakt sehen kann, auch voraussehen kann, nämlich
das, was für unser irdisches Leben energetisch bereits eingeleitet ist. So ist
es eigentlich universell-logisch, mich zu fragen, indem Du Dich selber innerlich
fragst. Das ist weise: mir zuzuhören und meine Ratschläge anzunehmen. Und
glaube mir, meine Ratschläge sind gut.
Hier ist ein besonders guter: Akzeptiere Dich so, wie du bist, jetzt. Mit Deinen
Ängsten, Deinem Ärger, mit Deiner Wut, Deiner Unzufriedenheit und Langeweile,
aber auch mit Deiner Leidenschaft, Deiner Schönheit und Deiner Liebenswürdigkeit,
einfach mit genau Deiner irdischen Selber-Mischung, die Dich perfekt macht.
Perfekt unvollkommen, eben genau so, wie Du sein musst.
Apropos Liebenswürdigkeit, weißt Du eigentlich, was Liebe nicht ist? Liebe ist
nicht Dummheit, Liebe ist nicht Angst, Liebe ist nicht Kleinmut, Liebe ist nicht
Minderwert. Möchtest Du wissen, was Liebe ist? Dieses verbindende Prinzip des
Universums, das die Herzen weit öffnet und jeden und jede und jedes ehrlich und
strahlend macht? Liebe ist Akzeptanz von allem, was in Deinem Leben ist, also
auch von Dir selbst.
Ohne Selbstliebe geht es leider nicht. Auch die musst Du selber erstellen, in
Respekt zu Dir selbst! Erst dann gibst Du mir den Weg frei für den Fluss der
bedingungslosen Liebe durch Deine Augen, Deine Gedanken, Dein Herz, Deine Hände,
Deine Chakren, Deine Aura! Wenn das geschehen kann, bin ich zutiefst berührt
und bin stolz auf meinen Menschen-Partner. Jawohl, bin stolz auf Dich!
Und nun kommen wir zu einem wichtigen Punkt: Du nimmst Einfluss, wenn Du liebst,
denn Liebe ist eine magnetische Energie, ist machtvoll, ist lebendig und bewirkt
Änderungen in der Schwingungsfrequenz. Man könnte dies auch als Ermächtigung,
als Macht bezeichnen. Vor der Macht hast Du ja eine schreckliche Angst, leider,
eine Angst, die Dich so beherrscht, dass Du es vorziehst, im Zustand der
Nicht-Liebe zu leben.
Damit kontrollierst Du aber das Geben und das Nehmen! Angst vor Deinem Charisma
musst Du nun wirklich nicht haben, denn Macht an und für sich ist neutral und
folgt immer nur Deiner inneren geistigen Absicht.
Und da ich Dich hüte, beschütze und lenke, kann Deine Liebe nur Gutes
bewirken, und nicht etwa Schlimmes oder Falsches! Also zeige Dich der Welt, nimm
Einfluss und wende die Dinge zum Guten, sei ein Lichtarbeiter, der Liebe an
seinem Platz, in jedem Erdenmoment und in allen Situationen verströmt. Möge
Dein Macht-Einfluss positiv sein, möge er gesegnet sein und den andern helfen,
sich selber zu lieben und zu finden.
Selbstliebe heißt, Dich in Deinem Selber-Leben anzunehmen und Dich nicht ständig
zu vergleichen und zu kritisieren. Nimm Dich an, genau so, wie Du bist, ohne
Vorstellung, ohne Stellungnahme, ohne rationale Einstellung. Oh, ich höre Dich
schon sagen, dass die richtige Einstellung schließlich wichtig ist in Deinem
bewegten materiellen Leben.
Das ist auch so. Aber nur für eine Weile, denn hältst Du jahrelang an einer
bestimmten Einstellung fest, ohne sie immer wieder zu überprüfen und zu
transformieren, dann wird diese zum Gefängnis, zum Dogma, wird zum spirituellen
Hochmut oder zum menschlichen Kleinmut.
Jede Einstellung, die nicht spirituell ist, kristallisiert Dich gemäss den
Gesetzen der Gravitation und der Statik im elektromagnetischen Feld der Erde, hält
Dich also fest. Und dann fließt Dein Leben nicht mehr, verschmilzt nicht mehr
mit anderen Leben, ist nicht mehr leicht, intensiv und freudig.
Es wird schwer. Die Liebe ist weg und Du suchst nach Antworten. Aber fertige
Antworten gibt es nicht, nicht von mir, nicht von Dir, nicht von Deinem Partner,
nicht von Deiner Tageszeitung, nicht von Deinem Guru – nein, es gibt nur
Impulse. Und ab und zu einen Ratschlag.
Und hier ist wieder einer: Wenn ich sage, höre auf Dich und nicht auf die
andern, dann meine ich damit: Höre auf Dein Herz und nicht auf das Hamsterrad
im Kopf, das ewig die gleiche Leier spielt und ausgeleierte Sätze wiederholt:
Ich bin nichts, ich bin es nicht wert, ich weiß nicht genug, ich verdiene es
nicht, warum ich?, warum nicht ich?, die andern sollten ...
undsoweiter-undsofort. So richtige Egosätze halt. Diese Sätze bringen Dich in
Un-Frieden, lähmen, schwächen und deprimieren Dich. Und ich, Dein Höheres
Selbst, kann dann wieder dafür besorgt sein, Dir die Qualitäten von Harmonie
und Frieden näher zu bringen, damit Dein Selber-Leben so wird, wie es gedacht
ist, autonom, kraftvoll, echt und ethisch.
Es wäre wirklich hilfreich, wenn Du mir ab und zu inmitten der Rushhour, im
Zug, bei der Arbeit oder beim Spazieren kurz zulächeln würdest, wenn Du Dich
nur für einen leisen Augenblick nach innen versenken und mich treffen würdest,
einfach um mein Friedensangebot überhaupt zu bemerken und anzunehmen. Beim Lächeln
nach innen wirst Du friedlich, kannst Frieden empfinden und so dem Frieden auch
vertrauen. Und ihn dann ausstrahlen, in der Rushhour, im Zug und bei der Arbeit,
einfach gerade dort, wo Du bist.
Frieden ist kein passiver Zustand, sondern ist Bewegung, ist liebende Tat.
Es heißt also, Seelen-Stellung zu beziehen in Deinem Selber-Leben, Handlungen
zu begehen, selbstlose Taten in die Welt zu setzen, heißt, den Schwachen,
Unterdrückten und Entmutigten zu helfen. Sicher, beten ist hilfreich, aber es
kann Dich auch vom Handeln abhalten. Nicht-Handeln kann feige sein, und vor
allem führt es dazu, dass Du das Böse auf die anderen projizierst. Und für
genau die betest Du dann...
Das Böse in der Welt kann nur aktiv sein, weil Friede passiv gelebt wird.
Lebe nicht die verkehrte Welt!
Werde aktiv: Schließe Frieden in der Wasch-küche, im Treppenhaus, am
Arbeitsplatz, in den E-Mails, im Denken und in der Beziehung, liebe die
Andersartigkeit der Mit-Egos, die genau so sein müssen! Dabei ist es wichtig,
dass Du in der Begrenzung der Polarität auch Deine eigenen Grenzen steckst und
wählst, mit was oder mit wem Du leben willst. Sonst hat Deine Psyche keinen
Frieden.
Friede fängt immer nur bei sich selber an (schon wieder selber!) und heißt vor
allem friedvoll denken, friedvoll fühlen und friedvoll handeln. Heißt auch,
frei von Wertung, Eigennutz, Angst und Schuld zu sein, heißt, voller
Begeisterung, Freude, Licht, Liebe und Neugier zu leben. Denn erst durch inneren
Frieden verstehst Du, was Liebe eigentlich ist – Selbstliebe, Familienliebe,
Freundesliebe, Menschenliebe, Gruppenliebe, Seelenliebe, universale Liebe –
einfach Liebe auf allen Ebenen. Versuche also jeden Tag neu und vor allem im
Kleinen, den Frieden und die Liebe zu verstehen und zu leben, sei den andern ein
Vorbild und gib einfach nicht auf.
Nie! Das liebe ich an Dir besonders, dass Du jeden Tag wieder probierst, was Dir
gestern nicht gelungen ist. Im Geheimen nenne ich Dich manchmal mein
Stehaufmenschlein ... Es ist die Absicht, die zählt, nicht Deine menschliche
Sicht von Endergebnissen, die gemäss Deinem Seelenplan nicht eintreffen dürfen.
Glaube mir, Deine Sicht für Situationen und andere Menschen ist immer beschränkt,
weil Dein Verstand nicht alle Zusammenhänge erkennen kann und Dein Körper
nicht alles liefern kann. Es ist auch nicht ihre Aufgabe.
Die Friedens- und Liebesenergie fühlst Du tief in Deinem Herzen als tonlose
Stimme, die sagt: "Es ist gut so, wie es ist."
Du kannst mich ja immer wieder um Rat fragen, denn ich bin für Dich zuständig.
Manchmal habe ich allerdings den Eindruck, dass mit Deinem Gehör etwas nicht in
Ordnung ist. Wenn ich sage Gehör, meine ich nicht die beiden physischen Ohren,
sondern meine Deine Gedanken-Ohren und Deine Herzens-Ohren.
Denn mit denen hörst Du mir zu – oder eben nicht. Wie oft bitte ich die
Engel, Dir Farben und Töne in Deine Selber-Welt zu schicken, damit Du auf mich
aufmerksam wirst.
Doch meistens hörst Du irgendwo anders zu – dem Geld zum Beispiel oder den
Politikern – sodass ich zu weiteren Maßnahmen greifen muss und Dich mit
Symbolen bombardiere, mit geometrischen Lichtformen, mit Spuren, einfach mit
allem, was das Universum so zu bieten hat.
Ja, sogar die materiellen Alltags-Formen bemühe ich und Du nennst es dann
Zufall oder Unfall.
Wirklich, ich schicke Dir Zeichen, die eigentlich nicht zu überhören, zu übersehen
und zu überfühlen sind, und staune, dass Du sie nicht bemerkst.
Dann kommt mir wieder die Schwere der Gravitation und das momentane Chaos des
elektromagnetischen Erdgitters in den Sinn, die bedrückte Jugend und die vielen
Enttäuschungen und ich höre sofort auf, Dich zu bedrängen, denn überfordern
will ich Dich natürlich nicht.
Aber wie oft ist es schon vorgekommen, dass Du – wenn dann die Dinge in Deinem
Erden-Selbst-Leben "schief" gehen – Dich bei mir beschwerst, dass
ich Dir keine Informationen liefere und Dir nicht helfe! Wirklich – ein
kosmischer Witz! Und ich sage Dir: Geh und wasch Deine Ohren mit Licht!
Kommunikationsmissverständnisse über Missverständnisse passieren zuhauf, aber
mit denen müssen wir zwei halt für eine Weile leben. Ich sehe ja, wie Du Dich
bemühst, immer und immer wieder, und dafür bedanke ich mich jetzt und
augenblicklich an dieser Stelle bei Dir.
Weißt Du, was Dich noch um den inneren Frieden bringt? Ehrgeiz. Geiz ist nun
wirklich keine Ehre, auch wenn Du das glaubst.
Höre auf zu vergleichen, denn nur Vergleiche lassen Dich irdische Ziele
stecken, die nicht in Deinen Seelenplan eingebettet sind.
Lass ihn los, den Ehrgeiz, lass die Idee los, jemand zu sein, der groß und
bekannt ist, der heilig und "gut" ist. Das ist nicht kreativ, ist
nicht einzigartig. Übrigens, jeder ist ja bereits einzigartig ...
Und jetzt kommen wir zu einem schwierigen Kapitel, zu einem Thema, das ich
unbedingt auf den polaren Tisch bringen möchte: Dort, wo mir wirklich die Flügel
gebunden sind und ich – aus Liebe zu Dir – zurücktreten muss, ist immer
dann, wenn Du auf Deinem Willenstrip bist, ist dann, wenn Dein Wille geschieht
und sonst keiner.
Leider ist dieser Umstand noch geschützt – und zwar von oben – und ich kann
dieses Gesetz nur respektieren und versuche für eine Weile nicht, Dich zu
erreichen.
Ich tröste mich unterdessen mit den Geschichten meiner Kollegen, der anderen Höheren
Selbste, die auch in der Warteschlaufe des falsch verstandenen Menschen-Willens
festsitzen.
Wie Du wünschest, so geschieht Dir. Es ist Dein Eigenwille, der Dich in
Unfrieden bringt. Schläft der Mensch noch, so will er andere Egos verändern.
Wacht er auf, dann will er sein eigenes Ego verändern.
Aber mach nicht zu lange. Du bist nicht auf Erden stationiert, um in einer
Therapie festzusitzen. Zugegeben, manchmal wundere ich mich schon, was am
Minderwert, an der Negativität, am Hass, an der Abhängigkeit und der
Engstirnigkeit so attraktiv sein sollte. Falls Du es noch nicht wissen solltest:
Dein Wille ist – richtig gelebt – Deine Triebfeder, ist Dein Dynamo in der
materiellen Welt.
Gut, zugegeben, während Deiner Ego-Entwick-lung auf Deinem menschlichen
Aufwach-Weg richtet sich der Wille noch auf Dein persönliches Leben und Du
versuchst, die universellen Zusammenhänge, den Körper, die Psyche und das
materielle Leben überhaupt zu verstehen.
Aber weißt Du, in dieser Selbsterkenntnisphase kommt einmal der Punkt, an dem
Du in eine reife Haltung hineinwächst und Deinen Willen auf die seelischen
Tugenden richtest: auf die Höflichkeit, Brüderlichkeit, Freundlichkeit und die
Liebe.
Und genau an diesem Punkt darfst Du die Willens-Fackel an mich übergeben,
darfst Dich mir hingeben und Dich führen lassen.
Komischerweise gerätst Du irgendwie an dieser Hingabestelle in einen Kampf, in
einen zähen Kampf der Selbsterhaltung, den Du sowieso verlieren wirst.
Einverstanden, der Kampf regelt Dein persönliches Tempo, da Du sonst im
irdischen Zeitrahmen zu schnell aufwachen und verbrennen könntest. Aber
trotzdem bitte ich Dich, gib Deinen Kampf und Widerstand auf und versöhne Dich
mit mir, versöhne Dich mit Deinem spirituellen Selbst.
Denn nur so versöhnst Du Dich mit Dir selber, mit Deiner Persönlichkeit und
lebst eine friedliche Koexistenz mit der materiellen und den feinstofflichen
Ebenen, mit dem eigenen und dem göttlichen Willen.
Der Freie Wille ist eine Frage des Bewusstseins, des Denkens. Wird Dein Denken
universell, kollektiv, intuitiv und spirituell, dann geschieht der Höhere Wille
durch Dich. Augenblicklich.
Und das ist meine Stunde, hier setze ich ein, Dein Höheres Selbst, das Du
eigentlich selbst bist, und offenbare Dir Deinen Seelenplan, kosmische Bilder,
ewige Lichtbilder und bringe Dich in Verbindungen mit höheren Lichtwesen, mit
andern Dimensionen.
Du wirst auf Erden bewusst, zeitlos und kreierst mit Deinem Denken aus dem
universellen Stoff, nicht mehr aus dem persönlich-psychischen. Dein Ego-Leben
wird spirituell, Du verstehst, Du bist, und somit gelten die ersten Seiten
dieses Artikels für Dich nicht mehr.
Wir beide sind eins, was wir schon immer gewesen sind, es gibt keine
Vergangenheit, keine Zukunft und die feinstoffliche und die stoffliche Kraft
wirken gemeinsam in der Polarität.
Das ist das Größte überhaupt für Dich als Ego: Wir zwei werden wieder eins
und starten gem-ein-sam – mit allen andern Seelen – zu kosmisch-kreativen Höhenflügen
auf Erden!
Liebes Ego, willst Du mich heiraten?
In Liebe Dein Höheres Selbst.
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Buchvorstellung der Woche "Gefunden"ein spiritueller KriminalromanPetra K. Gungl, Hardcover 14,8 x 21, ca. 500 Seiten ISBN 978-3-9502233-6-1 zu bestellen bei Amazon |
Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen
Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
entweder unter EMail
oder auch im entsprechenden Bereich im Forum
für Persönlichkeitsentwicklung.
Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®
Kennst du schon "das Geheimnis"?