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Kalenderwoche 9/200825.2.2008 bis 2.3.2008 |
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Tag |
Datum |
Mond |
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Maya |
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Montag |
25.2.2008 |
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Skorpion | ||
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Dienstag |
26.2.2008 |
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Skorpion | ||
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Mittwoch |
27.2.2008 |
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Skorpion | ||
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Donnerstag |
28.2.2008 |
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Schütze | ||
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Freitag |
29.2.2008 |
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Schütze |
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Samstag |
1.3.2008 |
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Steinbock | ||
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Sonntag |
2.3.2008 |
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Steinbock |
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Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at
Vorankündigung:
ChrisTina Maywald
10.3.2008 ab 19:00 Uhr
Vortrag in der Volksschule A-2632 Grafenbach-St.Valentin
Beitrag € 7,--, Anmeldung beim Bildungs- und Kulturverein, Tel 02630-37216
Für mich ist mein Unbewusstes wie ein guter Freund, mit dem ich auf unterschiedliche Arten kommunizieren kann. Egal, ob wir an die Bestellungen beim Universum glauben oder mit unterschiedlichste Zielerreichungstechniken arbeiten. Wichtig ist, auch unser Unbewusstes davon zu überzeugen, dass wir das, was wir uns wünschen, auch wirklich wollen. Bei diesem Vortrag möchte ich speziell Sie dazu einladen, sich von mir auf eine Reise zu Ihrem Unbewussten begleiten zu lassen.
Metapher der Woche
Das achtzehnte KamelEin Mullah ritt auf seinem Kamel nach Medina. Unterwegs stieß er auf drei Männer, die neben einer Gruppe von Kamelen standen und niedergeschlagen auf die Erde starrten. „Was ist mit euch?“, fragte der Mullah, „warum seid ihr so traurig?“ – „Ach, unser Vater ist gestorben“, entgegnete der Älteste der drei. „Allah möge ihn segnen“, sagte der Mullah, „das tut mir Leid für euch. Aber er hat euch doch bestimmt etwas hinterlassen?“ – „Das ist es ja", sagte der zweite, „unser Vater hatte diese siebzehn Kamele. Das ist alles, was er hatte.“ – „Siebzehn Kamele? Das ist doch nicht wenig! Da braucht ihr doch nicht so trübsinnig zu sein!“ – „Wir haben aber ein Problem“, sagte der Älteste. „Unser Vater hat verfügt, dass ich als der Älteste die Hälfte seines Besitzes bekomme, mein jüngerer Bruder ein Drittel und der Jüngste von uns ein Neuntel. Wir haben schon alles versucht, die Kamele aufzuteilen, aber es geht einfach nicht. Wir können sie ja nicht in der Mitte durchschneiden.“ Der Mullah überlegte einen Augenblick, dann hellte sich seine Miene auf, und er sagte: „Ich glaube, ich weiß, wie ich euch helfen kann. Nehmt für einen Augenblick mein Kamel und lasst uns sehen, was geschieht.“ Nun waren es achtzehn Kamele. Die Hälfte davon, also neun, bekam der Älteste. Neun Tiere blieben übrig. Ein Drittel von achtzehn sollte der Zweitälteste bekommen, an ihn gingen sechs. Da blieben noch drei Tiere übrig. Ein Neuntel war für den Jüngsten, das waren zwei Kamele. Es blieb ein Kamel übrig, das Kamel vom Mullah. Er stieg wieder auf, ritt weiter und winkte den Brüdern zum Abschied zu. |
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Unter allen, welche sich bis Samstag, 15.3.2008 für den
Newsletter eintragen
verlose ich am Sonntag, den 16.3.2008 insgesamt 3 Exemplare meines
Mandala-Buches
Ceteem®-Ener-Qi49 Mandalas mit meditativen TextenChrisTina Maywald, ISBN 978-3-9502233-9-2, Hardcover mit Schutzumschlag,14,8 x 14,8, 106 Seiten, durchgehend farbig illustriert zu bestellen bei Amazon |
und wenn es mit dem Versand klappt, sollte es dann noch vor Ostern eintreffen :-)
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die Nachdenkgeschichte der Woche (unbekannter Autor)
Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten: die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen - und so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe.
Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, daß die Insel sinken würde. Also
bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.
Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.
,..
Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Sie
fragte: "Reichtum, kannst du mich mitnehmen?"
"Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber.
Da ist kein Platz für dich."
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam:
" Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen ?",
"Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen..." antwortete der Stolz,
"hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen".
Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging:
"Traurigkeit, bitte, nimm mich mit",
"Oh Liebe" sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, daß ich
alleine bleiben muß. "
Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, daß sie nicht hörte, daß die Liebe sie rief.
Plötzlich sagte eine Stimme : "Komm Liebe, ich nehme dich mit" Es
war ein Alter, der sprach.
Die Liebe war so dankbar und so glücklich, daß sie vergaß den Alten nach
seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort.
Die Liebe bemerkte, daß sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen:
"Wissen, kannst Du mir sagen, wer mir geholfen hat?"
"Es war die Zeit" antwortete das Wissen.
"Die Zeit ?", fragte die Liebe, "Warum hat die Zeit mir
geholfen ?"
Und das Wissen antwortete: "Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die
Liebe im Leben ist."
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Buchvorstellung der Woche "Florian, die Elfe Tatü und das Krullemuck"KinderbuchGabriela Patrizia Taschner, Hardcover, farbig illustriert, 14,8 x 21, ca. 250 Seiten, ISBN 978-3-9502233-8-5 zu bestellen bei Amazon |
Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen
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Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®
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