Kalenderwoche 7/2008

11.2.2008 bis 17.2.2008

Metapher

Mandalas

dies & das

Spiegel- Bilder

Nachdenk- geschichte

Buch- Eckerl

Tag

Datum

Mond

 

 

Maya

Montag

11.2.2008

Widder  

Weisser Resonanter Magier

Dienstag

12.2.2008

Stier  

Blauer Galaktischer Adler

Mittwoch

13.2.2008

Stier  

Gelber solarer Krieger

Donnerstag

14.2.2008

Zwilling

Rote Planetare Erde

Freitag

15.2.2008

Zwilling  

Weisser Spektraler Spiegel

Samstag

16.2.2008

Krebs  

Blauer Kristaller Sturm

Sonntag

17.2.2008

Krebs

 

Gelbe Kosmische Sonne

  Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at


Vorankündigung:
ChrisTina Maywald
10.3.2008 ab 19:00 Uhr
Vortrag in der Volksschule A-2632 Grafenbach-St.Valentin
Beitrag € 7,--, Anmeldung beim Bildungs- und Kulturverein, Tel 02630-37216

Bewusste Arbeit mit dem Un-Bewussten

Für mich ist mein Unbewusstes wie ein guter Freund, mit dem ich auf unterschiedliche Arten kommunizieren kann. Egal, ob wir an die Bestellungen beim Universum glauben oder mit unterschiedlichste Zielerreichungstechniken arbeiten. Wichtig ist, auch unser Unbewusstes davon zu überzeugen, dass wir das, was wir uns wünschen, auch wirklich wollen. Bei diesem Vortrag möchte ich speziell Sie dazu einladen, sich von mir auf eine Reise zu Ihrem Unbewussten begleiten zu lassen.


Metapher der Woche

Der Wettstreit zwischen Sonne und Wind

Der Wind und die Sonne gerieten eines Tages darüber in einen Streit, wer es von den beiden wohl schneller schaffen würde, den Wanderer dazu zu bringen, seine Jacke auszuziehen.

„Okay“, sagte der Wind, „lass uns einen Wettkampf dazu machen.“

Der Wind begann. Er blies, so fest er nur konnte, und stürmte und tobte und wollte dem Mann seine Jacke mit Gewalt vom Leib reißen. Aber der Wanderer zog seine Jacke nur immer fester um sich und hielt sie mit beiden Händen fest.

Nach einer ganzen Weile gab der Wind auf.

Dann war die Sonne an der Reihe. Sie wählte einen anderen Weg: Liebevoll sandte sie dem Wanderer ihre warmen Strahlen. Und es dauerte nicht lange, bis er die Jacke aufknöpfte und sie ganz auszog.


Mandalas dieser Woche

   


dies & das

Nachstehende Meldung habe ich heute auf einer Businessplattform gefunden - und ich dachte, daran muss ich euch einfach teilhaben lassen:

Reine Zeitverschwendung

Derjenige,
der das will
was er muss
ist frei.

Die Zeit
die Du beim lesen dieses Satzes
verschwendet hast,
hättest Du auf reichhaltige Weise
nutzbringender verwenden
können.

© Emil Sandkuhl

Wobei ich zugebe, dass ich persönlich immer öfter mal gerne etwas meiner Zeit für Dinge verschwende, die mir wirklich Spaß machen. Hatte ich jahrzehntelang eher "funktioniert", gönne ich mir seit einiger Zeit auch wieder mal neue Hobbies und Beschäftigungen. Aber die Aussage an sich fand ich heut voll genial. Dank dafür.


   

die neuesten Spiegelbilder


die Nachdenkgeschichte der Woche (Henry Nouwen)

Gespräch von ungeborenen Zwillingen

Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?

Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das was uns erwartet.

Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?

Das weiß ich auch nicht genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?

So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das Herumlaufen gar nicht, die Nabelschnur ist ja jetzt schon viel zu kurz.

Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.

Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt?. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine Quälerei und dunkel.

Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.

Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?

Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein!

Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.

Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt....

Buchvorstellung der Woche

"Der Weg, Gedanken über Suchen und Finden"

Nachdenkbuch

Fritz Maywald, Hardcover, durchgehend farbig illustriert,  12 x 14,8, ca.100 Seiten, ISBN 978-3-9502233-4-7

zu bestellen bei Amazon

==> mehr über das Buch

Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
entweder unter EMail oder auch im entsprechenden Bereich im Forum für Persönlichkeitsentwicklung.

Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®


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