Kalenderwoche 6/2008

4.2.2008 bis 10.2.2008

Metapher

Mandalas

dies & das

Spiegel- Bilder

Nachdenk- geschichte

Buch- Eckerl

 

Tag

Datum

Mond

 

 

Maya

Montag

4.2.2008

Steinbock  

Blaue Kosmische Hand

Dienstag

5.2.2008

Wassermann

Gelber Magnetischer Stern

Mittwoch

6.2.2008

Wassermann  

Roter Lunarer Mond

Donnerstag

7.2.2008

Wassermann  

Weißer Elektrischer Hund

Freitag

8.2.2008

Fische  

Blauer Selbstbestehender Affe

Samstag

9.2.2008

Fische  

Gelber Oberton Mensch

Sonntag

10.2.2008

Widder

 

Roter Rhythmischer Himmelswanderer

  Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at

Vom 5.-17.2. schwingt die Kraft des GELBEN STERNS und ist die abschließende Zeitwelle eines 260-tägigen Zyklus´! Damit geht natürlich stark die Thematik einher, Vieles abschließen zu wollen – und zwar in Perfektion. Und da liegt auch schon der Hase im Pfeffer: Wer sagt, dass jetzt der „richtige“ Zeitpunkt dafür ist und wer bestimmt überhaupt, was perfekt ist? Leider während eines gelben Zyklus, hauptsächlich unser übereifriger Verstand und die daraus resultierenden engstirnigen Vorstellungen. Dass dadurch übertriebener Kritik und Perfektionismus oft Tür & Tor geöffnet werden, ist nur zu logisch. Um aber nicht nur die Schattenseiten des Gelben Sterns in Euren Fokus zu stellen, hier gleich seine eigentlichen Geschenke für uns: übt in diesen Tagen am besten, Harmonie in Eurem Alltag zu spüren, Schönheit in Kleinigkeiten zu entdecken und achtet auf eine ästhetische Umgebung. Na, wenn das keine „erleuchteten“ Sterntage ergibt!

© 2008 – KAMIRA Eveline Berger – www.lichtkraft.com

Metapher der Woche

Der Frosch im Kochtopf

Wenn man einen Frosch in einen Topf mit heißem Wasser wirft, dann springt der grüne Geselle auf der Stelle wieder aus dem Topf heraus. Dabei hat er sich vielleicht ein paar kleine Verbrühungen zugezogen, aber die sind bald überwunden ... und er lebt fröhlich weiter!

Wenn man jedoch einen Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser steckt und dann anschliessend das Wasser ganz langsam erhitzt, bleibt der Frosch im Kochtopf sitzen. Er bleibt sitzen und sitzen und sitzen –  bis er in dem heißen, kochenden Wasser umkommt!

Und so wie diesem Frosch, so geht es vielen Menschen: Sie leben ihr Leben so, dass es ihnen langsam, aber sicher immer schlechter geht – aber sie schaffen es nicht, dieses Leben zu verändern, also aus dem Kochtopf zu springen. Ja, durch die langsame Verschlechterung merken viele Menschen oft gar nicht, dass sich ihre Lebensqualität immer mehr zum Negativen wendet.


Mandalas dieser Woche

   

Trauer
Abschied
Hoffnung

Neubeginn
Veränderung
Kraft


dies & das

Fastenzeit

Beginnt in der christlichen Tradition heuer am 6 Feber.
In der vorchristlichen Zeit hat dieser Zeitraum einen reinigenden Charakter. Das Blut, der ganze Körper, der Geist und die Seele sollen mit verschiedenen  Enthaltsamkeiten und dem Einnehmen der Kräuter und Gemüse der Natur dieser Zeit ( z.B. Bärlauch, Brennesel, Spargel) unterstützt werden, um den Anforderungen der anstehenden Arbeiten nach dem Winter gerecht zu werden. In Zeiten der Zentralheizungen und des Überflusses ist diese wichtige Reinigung verloren gegangen.

Vielleicht kannst du eine gewisse Zeit des Reinigens von Körper, Geist und Seele nutzen, um wieder frei zu werden für das wesentliche in deinem Leben!

© Michael Stingeder aus seinem wegWEISEr 01/08 


   

die neuesten Spiegelbilder


die Nachdenkgeschichte der Woche (Autor unbekannt) - nachdems diesmal irgendwie um Frösche geht:

Wettlauf der Frösche

Es war einmal ...ein Wettlauf der Frösche.

Das Ziel war es, auf den höchsten Punkt eines grossen Turms zu gelangen.

Es versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen und ihre Artgenossen anzufeuern.

Der Wettlauf begann.

In Wirklichkeit glaubte keiner von den Zuschauern daran, dass auch nur ein Frosch auf die Spitze des Turmes gelangen könnte, und alles was man hörte, waren Sätze wie :

"Die Armen! Sie werden es nie schaffen!"

Die Frösche begannen einer nach dem anderen aufzugeben - ausser einem, der weiterhin versuchte, auf die Spitze des Turmes zu klettern.

Die Zuschauer fuhren fort zu sagen: "... Die Armen! Sie werden es nie schaffen! ...."

Und die Frösche gaben sich geschlagen, ausser dem einen Dickschädel, der nicht aufgab.

Schlussendlich hatten alle Frösche ihr Vorhaben abgebrochen - nur jener Frosch hatte alleine und unter grosser Anstrengung die Spitze des Turmes erreicht.

Die anderen wollten von ihm wissen, wie er das geschafft hatte.

Einer der anderen Frösche näherte sich ihm, um zu fragen, wie er es geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen.

Da merkten sie, dass ... er taub war!

Denke immer an die Kraft, die die Worte haben, die du hörst oder liest.

Sei immer taub, wenn jemand dir sagt, du könntest deine Träume nicht verwirklichen.

Buchvorstellung der Woche

"Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses"

Roman

A.P. Schlöglmeier, Paperback 14 x 20, 200 Seiten, ISBN 978-3-9502354-3-2

zu bestellen bei Amazon

==> mehr über das Buch

Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
entweder unter EMail oder auch im entsprechenden Bereich im Forum für Persönlichkeitsentwicklung.

Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®


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