Kalenderwoche 4/2008

21.1.2008 bis 27.1.2008

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CTM 19.1.2008

 

Tag

Datum

Mond

 

 

Maya

Montag

21.1.2008

Krebs

 

roter kristaller Himmerlswanderer

Dienstag

22.1.2008

Löwe

weißer kosmischer Magier

Mittwoch

23.1.2008

Löwe  

blauer magnetischer Adler

Donnerstag

24.1.2008

Jungfrau  

gelber lunarer Krieger

Freitag

25.1.2008

Jungfrau  

rote elektrische Erde

Samstag

26.1.2008

Waage  

weißer selbstbestehender Spiegel

Sonntag

27.1.2008

Waage

 

blauer oberton Sturm

  Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at

der BLAUE ADLER umkreist uns vom 23.1.-4.2. Seine Schwingungsfrequenz eignet sich hervorragend, um zu erkennen, dass der Einzige, der etwas im eigenen Leben, Karriere, Familienangelegenheiten, etc. ändern kann, man selbst ist! Der Adler trainiert uns wie kein anderes Zeichen, mit Enthusiasmus die Kraft der Eigener-mächt-igung und Selbst-verantwortung zu übernehmen. Natürlich eine relativ anstrengende Übung für alle Vogel-Strauß-PolitikerInnen unter uns, das gebe ich gerne zu. Deshalb hier ein kleines motivierendes Beispiel: Wenn der Adler in der Natur so lange abwarten würde, bis die Maus zu ihm in die Lüfte kommt, um ihn zu ernähren, wäre er schon längst ausgestorben. Und genau so ist es an der Zeit aufzuwachen, um das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten und zur Tat zu schreiten, wenn schon alle Alarmglocken läuten. Ich verspreche Euch, wer erst einmal auf den Geschmack gekommen ist, kann nicht genug davon kriegen! Und dann beginnt Euer persönlicher fulminanter Erfolgsweg!

© 2008 – KAMIRA Eveline Berger – www.lichtkraft.com

   


Metapher der Woche

Das Geheimnis des Lebens

Einmal kam ein sehr ungeduldiger und ungestümer Schüler zum Meister. Er bedrängte den Weisen mit der Frage: „Meister, so verratet mir doch, was das Geheimnis des Lebens ist!“

Der Meister fragte den Schüler: „Kannst du denn ein Geheimnis für dich behalten?“

Voller Erwartung nickte der Schüler eifrig: „Ja, natürlich kann ich das, Meister. Selbstverständlich.“

Der Meister schickte sich an, den Raum zu verlassen. Er drehte sich an der Tür noch einmal um und sagte: „Siehst du, ich auch.“


Mandalas dieser Woche

   

<==
Genuss
Lebensenergie
Wurzeln wiederfinden

==>
Bewusst- Sein
Hoffnung
Zuversicht

==>
Entscheidung
Selbstbewusstsein
Entwicklung

Sonne im Herzen
lebenskraft
Freude

<==
Lebensfreude
Energie
Herzensgüte


   

die neuesten Spiegelbilder


die Nachdenkgeschichte der Woche (Autor unbekannt):

Unser aller Freund Michael

Michael war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte.

Er war immer guter Laune und hatte immer was positives zu sagen. Wenn ihn jemand fragte, wie's ihm ginge, antwortete er: "Wenn's mir besser gehen würde, wäre ich zwei Mal vorhanden."

Er war der geborene Optimist. Hatte einer seiner Angestellten mal einen schlechten Tag, meinte Michael zu ihm, er solle die positive Seite der Situation sehen.

Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, dass ich eines Tages auf ihn zuging und zu ihm sagte: "Das kann ich einfach nicht verstehen. Du kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein, wie machst Du denn das?"

Michael entgegnete: "Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir: "Du hast zwei Möglichkeiten. Du kannst wählen, ob Du guter oder schlechter Laune sein willst. Und ich will eben guter Laune sein. Jedes Mal, wenn etwas passiert, kann ich selbst wählen, ob ich der Leidtragende einer Situation sein oder ob ich etwas daraus lernen will.

Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann ich entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite des Lebens hinweisen. Ich habe die positive Seite gewählt."

"Ja, gut, aber das ist nicht so einfach", war mein Einwand. "Doch, es ist einfach", meinte Michael, "das Leben besteht aus lauter Auswahlmöglichkeiten.

Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen reagieren willst. Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen. Dein Motto ist: Du kannst darüber entscheiden, wie Du Dein Leben führen willst."

Ich dachte darüber nach, was Michael gesagt hatte. Kurze Zeit später verließ ich Tower Industry, um mich selbstständig zu machen. Wir verloren uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn, wenn ich mich für das Leben entschied, statt darauf zu reagieren.

Einige Jahre später erfuhr ich, dass Michael in einen schweren Unfall verwickelt war. Er stürzte etwa 18 m von einem Fernmeldeturm. Nach 18 Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege, wurde Michael mit Metallstützen in seinem Rücken aus dem Krankenhaus entlassen.

Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: "Wenn es mir besser ginge, wäre ich zwei Mal vorhanden. Möchtest Du meine Operationsnarben sehen?"

Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im Augenblick des Unfalls.

"Nun das erste, was mir durch den Kopf ging war, ob es meiner Tochter, die bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge. Als ich dann so am Boden lag, erinnerte ich mich, dass ich zwei Möglichkeiten hatte: Ich konnte wählen, ob ich leben oder sterben wollte."

"Hattest Du Angst? Hast Du das Bewusstsein verloren?" wollte ich wissen.
Michael fuhr fort: "Die Sanitäter haben wirklich gute Arbeit geleistet. Sie hörten nicht auf, mir zu sagen, dass es mir gut ginge.

Aber als sie mich in die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck der Ärzte und Schwestern, der sagte: 'Er ist ein toter Mann.' Und ich wusste, dass ich die Initiative ergreifen musste."

"Was hast Du denn getan?" fragte ich ihn.

"Nun, als mich so ein Ungetüm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme befragte und wissen wollte, ob ich auf irgendetwas allergisch sei, bejahte ich. Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort.

Ich atmete tief durch und brüllte zurück: 'Auf Schwerkraft!'

Während das ganze Team lachte, erklärte ich ihm: Ich entscheide mich zu leben. Also operieren Sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot."

Michael überlebte dank der Fähigkeit seiner Ärzte, aber auch wegen seiner bewundernswerten Einstellung.

Von ihm lernte ich, dass wir jeden Tag die Wahl haben, in vollen Zügen zu leben.

Die Einstellung ist schließlich alles.

Deshalb sorge Dich nicht um das, was morgen sein wird. Jeden Tag gibt es genug, um das man sich sorgen muss.

Und das Heute ist das Morgen, über das Du Dir gestern Sorgen gemacht hast.

Ceteem®-Ener-Qi

49 Mandalas mit meditativen Texten

ChrisTina Maywald, ISBN 978-3-9502233-9-2, Hardcover mit Schutzumschlag,14,8 x 14,8, 106 Seiten, durchgehend farbig illustriert

zu bestellen bei Amazon

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Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
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Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®


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