Kalenderwoche 3/2008

14.1.2008 bis 20.1.2008

Herzlich willkommen in dieser dritten Ausgabe meines wöchentlich erscheinenden Online-Magazines.

Tag

Datum

Mond

 

 

Maya

Montag

14.1.2008

Widder

weißer oberton Weltenüberbrücker

Dienstag

15.1.2008

Widder

 

blaue rhythmische Hand

Mittwoch

16.1.2008

Stier

 

gelber resonanter Stern

Donnerstag

17.1.2008

Stier

 

roter galaktischer Mond

Freitag

18.1.2008

Zwilling

 

weißer solarer Hund

Samstag

19.1.2008

Zwilling

 

blauer planetarer Affe

Sonntag

20.1.2008

Krebs

 

gelber spektraler Mensch

  Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at 


Metapher der Woche

Auf der Durchreise

Ein junger Mann reiste durch Polen und besuchte einen Rabbi, der für seine große Weisheit berühmt war.

Dieser Rabbi lebte in einer bescheidenen Hütte, die nur aus einem einzigen Raum bestand. Außer vielen Büchern, einem Tisch und einer Bank besaß er keine weiteren Möbel.

Der junge Mann fragte: „Sag, Rabbi, wo sind deine Möbel?“

„Wo sind denn deine?“, fragte der Rabbi zurück.

„Meine?“, fragte der junge Mann überrascht. „Aber ich bin doch nur auf der Durchreise!“

„Ich auch“, antwortete der Rabbi, „ich auch.“


Mandalas dieser Woche

   

mehr Lebens-Lust und Lebens-Freude

die eigentliche Lebensaufgabe finden


Ende

Neubeginn

Trauer, Schmerz

Abschied nehmen

Schwermütig treibt ein verwaistes Blatt im Wind der Erde entgegen, dreht die letzten spiralförmigen Runden, bevor es sich auf dem gefrorenen Boden zur letzten Ruhe begibt.

Hoffnung, Zuversicht

Die Geburt von etwas Neuem

Mit unwahrscheinlicher Leichtigkeit drängt die Pflanze durch die auch noch so kleine Ritze des Aspahlts und Betons, sich ihrer Kraft und Stärke und Einmaligkeit bewusst seiend.


   

die neuesten Spiegelbilder


Ich bin seit 14.1.2008 Mitglied der Künstlergruppe CALSI®

CALSI ist ein Akronym und bedeutet Computer Aided Large Scale Imaging

CALSI ist der Sammelbegriff für alle computergesteuerten Bildausgabeverfahren. Er wurde 1984 vom Künstler Peter Kotauczek eingeführt, um die künstlerische Bildausgabe aus dem Computer einheitlich zu benennen, Inzwischen sind zahlreichew Künstler dazu übergegangen ihre Kunstwerke mit der Technikbezeichnung CALSI zu bezeichnen um die Vielzahl der modischen Industriebezeichnungen für die gewählte Bildtechnik zu vermeiden.

Zwei Auszüg aus dem CALSI®-Manifest:

CALSI® ist der Sammelbegriff für alle künstlerischen Techniken, die den Computer in grossem Massstab einsetzen.

Dabei erkennen wir den Computer nicht nur als reines Werkzeug, sondern auch als Kreativpartner an.

Wir bekennen uns dazu, dass durch die Interaktion mit dem Computer schöpferische Werke entstehen, die vom Künstler alleine nie geschaffen worden wären.

Der Computer wird so zur Kunstmaschine. Diesen Gedanken zu fördern, ist das wichtigste Ziel der CALSI® Künstlergruppe.

Der Mensch bleibt unverzichtbarer Partner, weil er der Herr des künstlerischen Schöpfungsaktes ist und allein entscheiden kann, ob er das Kunstwerk in die Welt treten lässt oder nicht.

Wir, die Mitglieder der CALSI® Künstlergruppe, verpflichten uns freiwillig, den Computer nicht als Mittel der Täuschung anzuwenden, sondern uns zum Einsatz technischer Mittel immer offen zu bekennen.

ChrisTina 14.1.2008


2 reisende Engel ....

... machten einmal Halt, um im Haus einer wohlhabenden Familie zu vübernachten. Die Familie war sehr unhöflich und verweigerte den Engeln doch tatsächlich, im Gästezimmer des Haupthauses zu schlafen. Statt dessen wies man den beiden Engeln einen Platz im kalten Keller zu. Als sie sich auf dem harten, feuchten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel kopfschüttelnd fragte, warum, antwortete der ältere Engel nur sanft: "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."

In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus einer sehr armen, aber gastfreundlichen Bauernfamilie. Nachdem der Bauer und seine kleine Familie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel aufging, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen aufgelöst. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld. Der jünger Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können?

"Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm", meinte er anklagend. "Die zweite Familie hatte wenig, und du ließest zu, dass die Kuh stirbt."

"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", sagte der ältere Engel geduldig. "Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass viel Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer eh´ so von Gier besessen war und sein Glück nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, so dass er das Gold nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm stattdessen die Kuh. Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."

Weltbilder bilden Welten

Von Don Quijote bis Pippi Langstrumpf

ChrisTina Maywald, ISBN 978-3-9502233-2-3, Paperback 14,8 x 21, 212 Seiten

zu bestellen bei Amazon

==> mehr über das Buch

Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen Online-Medium und freue mich auch über Rückmeldungen
entweder unter EMail oder auch im entsprechenden Bereich im Forum für Persönlichkeitsentwicklung.

Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®


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