Herzlich willkommen in dieser dritten Ausgabe meines wöchentlich erscheinenden Online-Magazines.
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Tag |
Datum |
Mond |
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Maya |
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Montag |
14.1.2008 |
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Widder |
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Dienstag |
15.1.2008 |
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Widder |
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Mittwoch |
16.1.2008 |
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Stier |
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Donnerstag |
17.1.2008 |
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Stier |
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Freitag |
18.1.2008 |
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Zwilling |
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Samstag |
19.1.2008 |
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Zwilling |
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Sonntag |
20.1.2008 |
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Krebs |
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Die Maya-Links führen zu den direkten Beschreibungen auf www.maya.at
Metapher der Woche
Auf der DurchreiseEin junger Mann reiste durch Polen und besuchte einen Rabbi, der für seine große Weisheit berühmt war. Dieser Rabbi lebte in einer bescheidenen Hütte, die nur aus einem einzigen Raum bestand. Außer vielen Büchern, einem Tisch und einer Bank besaß er keine weiteren Möbel. Der junge Mann fragte: „Sag, Rabbi, wo sind deine Möbel?“ „Wo sind denn deine?“, fragte der Rabbi zurück. „Meine?“, fragte der junge Mann überrascht. „Aber ich bin doch nur auf der Durchreise!“ „Ich auch“, antwortete der Rabbi, „ich auch.“ |
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Mandalas dieser Woche |
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mehr Lebens-Lust und Lebens-Freude |
die eigentliche Lebensaufgabe finden |
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Ende |
Neubeginn |
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| Trauer, Schmerz
Abschied nehmen Schwermütig treibt ein verwaistes Blatt im Wind der Erde entgegen, dreht die letzten spiralförmigen Runden, bevor es sich auf dem gefrorenen Boden zur letzten Ruhe begibt. |
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Hoffnung, Zuversicht Die Geburt von etwas Neuem Mit unwahrscheinlicher Leichtigkeit drängt die Pflanze durch die auch noch so kleine Ritze des Aspahlts und Betons, sich ihrer Kraft und Stärke und Einmaligkeit bewusst seiend. |
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CALSI ist der Sammelbegriff für alle computergesteuerten Bildausgabeverfahren. Er wurde 1984 vom Künstler Peter Kotauczek eingeführt, um die künstlerische Bildausgabe aus dem Computer einheitlich zu benennen, Inzwischen sind zahlreichew Künstler dazu übergegangen ihre Kunstwerke mit der Technikbezeichnung CALSI zu bezeichnen um die Vielzahl der modischen Industriebezeichnungen für die gewählte Bildtechnik zu vermeiden.
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CALSI® ist der Sammelbegriff für alle künstlerischen Techniken, die den Computer in grossem Massstab einsetzen. Dabei erkennen wir den Computer nicht nur als reines Werkzeug, sondern auch als Kreativpartner an. Wir bekennen uns dazu, dass durch die Interaktion mit dem Computer schöpferische Werke entstehen, die vom Künstler alleine nie geschaffen worden wären. |
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Der Computer wird so zur Kunstmaschine. Diesen Gedanken zu fördern, ist das wichtigste Ziel der CALSI® Künstlergruppe. Der Mensch bleibt unverzichtbarer Partner, weil er der Herr des künstlerischen Schöpfungsaktes ist und allein entscheiden kann, ob er das Kunstwerk in die Welt treten lässt oder nicht. Wir, die Mitglieder der CALSI® Künstlergruppe, verpflichten uns freiwillig, den Computer nicht als Mittel der Täuschung anzuwenden, sondern uns zum Einsatz technischer Mittel immer offen zu bekennen. |
ChrisTina 14.1.2008
... machten einmal Halt, um im Haus einer wohlhabenden
Familie zu vübernachten. Die Familie war sehr unhöflich und verweigerte den
Engeln doch tatsächlich, im Gästezimmer des Haupthauses zu schlafen. Statt
dessen wies man den beiden Engeln einen Platz im kalten Keller zu. Als sie sich
auf dem harten, feuchten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in
der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel kopfschüttelnd fragte,
warum, antwortete der ältere Engel nur sanft: "Die Dinge sind nicht immer
das, was sie zu sein scheinen."
In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus einer sehr armen, aber
gastfreundlichen Bauernfamilie. Nachdem der Bauer und seine kleine Familie das
wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in
ihrem Bett schlafen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel aufging, fanden
die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen aufgelöst. Ihre einzige Kuh,
deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld. Der jünger
Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen
lassen können?
"Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm", meinte er
anklagend. "Die zweite Familie hatte wenig, und du ließest zu, dass die
Kuh stirbt."
"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", sagte der
ältere Engel geduldig. "Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten,
bemerkte ich, dass viel Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer
eh´ so von Gier besessen war und sein Glück nicht teilen wollte, versiegelte
ich die Wand, so dass er das Gold nicht finden konnte. Als wir dann in der
letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine
Frau zu holen. Ich gab ihm stattdessen die Kuh. Die Dinge sind nicht immer das,
was sie zu sein scheinen."
Weltbilder bilden WeltenVon Don Quijote bis Pippi LangstrumpfChrisTina Maywald, ISBN 978-3-9502233-2-3, Paperback 14,8 x 21, 212 Seiten zu bestellen bei Amazon |
Ich freue mich über Ihr/Dein Interesse an diesem neuen
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für Persönlichkeitsentwicklung.
Alle nicht gesondert markierten Beiträge © ChrisTina Maywald
Mitglied der Künstlergruppe CALSI®